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Griechen sorgen sich um die Umwelt

Überdurchschnittlich hoch ist laut Eurobarometer der Anteil der Griechen, die sich um die Umwelt sorgen, gemessen am EU-Durchschnitt. So sind 67% der Hellenen beunruhigt über den Klimawandel (EU: 57%), 60% machen sich Sorgen über die Wasserverschmutzung (EU: 42%), 45% über Naturkatastrophen (32%), 49% über die Auswirkungen chemischer Stoffe in alltäglichen Produkten auf die Gesundheit (EU: 32%) und 44% über die Belastung der Landwirtschaft mit Pestiziden, Kunstdünger etc. (EU: 23%). Doch wo der Geist willig scheint, ist das Fleisch offenbar schwach: Befragt, was sie in den letzten Monaten für den Umweltschutz getan haben, schneiden die Griechen jedoch deutlich schlechter ab als der EU-Durchschnitt. Lediglich bei der Wassereinsparung (39%) und bei der Auswahl lokaler Produkte und Lebensmittel (27%) lagen die Anteile in Griechenland über den EU-Werten (37% bzw. 22%), wobei im letzten Fall aber auch andere Faktoren als die Umwelt den Ausschlag gegeben haben dürften (vgl. GZ 124). Bei der Energieeinsparung (38% gegenüber 47%), der Mülltrennung (32% gegenüber 59%) und Verkehrsmittel (23% gegenüber 28%) lagen die Griechen dagegen zum Teil weit hinter dem EU-Durchschnitt. (GZkr)

(Griechenland Zeitung 7. Mai bis 13. Mai 2008)

Naturkatastrophen, die Auswirkungen chemischer Stoffe in alltäglichen Produkten auf die Gesundheit, sowie die Belastung der Landwirtschaft mit Pestiziden und Kunstdünger, sind die Umwelt-Themen, um die sich die meisten Griechen ernsthafte Sorgen machen.
Auch bei der Energieeinsparung, der Mülltrennung und den Verkehrsmitteln lagen die Griechen zum Teil weit vor dem EU-Durchschnitt.
Laut Eurobarometer liegen die Griechen bei Energieeinsparung, Mülltrennung und Verkehrsmitteln noch weit hinter dem EU-Durchschnitt. Außerdem müssen sie sich im täglichen Leben umweltfreundlicher verhalten.