Wortschatzaufgabe

statistisch - Kilometer - Sicherheitsbestimmungen - Stahlbeton - Verbesserung - Haltestelle - Jahrhundertbauwerk - während - japanischen - Röhre
Nach Fertigstellung des 23,3 langen unterseeischen Pilottunnels wurde ein größerer Servicetunnel gebaut und schließlich der Haupttunnel, in dem der Zugverkehr rollt.
Schon beim ersten Elbtunnel bohrte man im Schildvortrieb die Röhren durch den Elbgrund. Doch die damaligen ließen dieses Verfahren nur bis zu einer Wassertiefe von 30 m zu.
Im heißt Tunnel "tonneru", was eine Übernahme des Wortes aus dem Englischen oder Deutschen wahrscheinlich macht.
Noch etwas ist zu erwähnen, die Bahntunnels gelten als ausgesprochen sicher, denn gesehen, ist eine Fahrt durch einen Tunnel sicherer als eine Fahrt auf offener Strecke.
Die Methode ist von der Idee her einfach, in der Ausführung aber eine Herausforderung. In Amerika wurden auf diese Weise Unterwassertunnel fast ausschließlich aus Stahlröhren zusammengesetzt. In Europa bevorzugte man und einen Rechteckquerschnitt der Elemente.
Im März 1985 wurde der Durchstich des Haupttunnels gefeiert. Am 13. März 1988 wurde der Tunnel der Öffentlichkeit übergeben. Die damaligen Baukosten betrugen 3,6 Milliarden Dollar, 34 Bauarbeiter kamen der Arbeiten ums Leben.
Durch die rasen dann nach der voraussichtlichen Fertigstellung des Gotthard-Basistunnels 2016 Züge mit einer maximalen Geschwindigkeit von 250 km/h und reduzieren so die Strecke Zürich - Mailand um eine ganze Stunde.
Das Projekt Porta Alpina sieht vor, die im Gotthard-Basistunnel geplante Multifunktionsstelle Sedrun als zu nutzen. Von dort aus sollen Passagiere über Stollen und eine Liftanlage die 800 Meter höher gelegene Ortschaft Sedrun und das Gotthardgebiet erreichen.
Der Gotthard ist die wichtigste Verbindung durch die Alpen. Mit dem neuen Tunnel entsteht ein der Superlative. Herzstück ist der 57 Kilometer lange Basistunnel. Zwei Röhren, Querschläge, Stollen und Schächte - insgesamt 1 54 Kilometer Tunnelsystem - sind auszubrechen.
Als bedenklich wurden bei den Tests die Tunnels Ruhrschnellweg, (Universität Düsseldorf) und Gernsbach in Baden-Württemberg eingestuft. Bei den ersten beiden sind laut ADAC bereits Verbesserungsmaßnahmen in Bau, für letzteren sind die Umbauten geplant. Bis 2012 wurden in Deutschland 550 Millionen Euro für die von Tunnels ausgegeben.

Tunnelbau

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