Wortschatzaufgabe

Einfluss - transportiert - leichter - Flüssigkeit - wieder - zeitlichen - globalen - Erdoberfläche - Erde - chemische
Schmelzwasser entsteht, wenn Schnee oder Eis schmilzt, und somit zu Wasser wird. Im Frühjahr schmelzen Eis und Schnee in den Bergen und fließen als Schmelzwasser ins Tal.
Wasserdampf ist als Luft, deshalb steigt er nach oben in die Atmosphäre. Dort ist es kälter als auf der Erde, deshalb kühlt der Wasserdampf ab und kondensiert. Dabei entstehen Wolken.
Treffen die Niederschläge auf hohe Berge mit Gletschern, also Eisfeldern, dann fließen sie mit dem Schmelzwasser in die Flüsse ab und werden schließlich in die Ozeane .
71 % der bestehen aus Wasser.
Wasser ist eine geschmack- und geruchlose, durchsichtig klare und farblose , die aus zwei der am häufigsten verbreiteten Elemente der Natur besteht: Wasserstoff (2 Teile, "H" für Hydrogenium) und Sauerstoff (1 Teil, "O" für Oxygenium).
Eigentlich ist Wasser eine Verbindung aus zwei in der Natur stark verbreiteten Elementen, aus Wasserstoff und Sauerstoff. Die Cheminker nennen es H2O.
Außerdem hat Wasser einen starken auf die Gestalt der Erdoberfläche.
Im Wasserkreislauf wird es 34-mal im Jahr umgeschlagen. Von den 500000 km3 globaler Jahresniederschläge gehen rund 80% auf den Ozeanen nieder. Knapp zwei Drittel der kontinentalen Niederschläge gelangen über Verdunstung wieder in die Atmosphäre, nur rund 40000 km3 fließen ober- bzw. unterirdisch wieder den Meeren zu.
Auch auf dem Festland versickerndes Wasser gelangt über die pflanzliche Transpiration wieder in die Atmosphäre oder als Quellwasser über Flüsse wieder in die Meere. Dies geschieht allerdings mit einer erheblichen Verzögerung.
Der gesamte Wasserschatz der beträgt rund 1.386.000.000 Milliarden Kubikmeter (das entspricht fast 28 Millionen mal dem Inhalt des Bodensees), wovon nur rund 0,6 % als Grundwasser vorhanden ist.

Wasserkreislauf

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.