Wortschatzaufgabe

Himmel - enthält - zeitlichen - Nur - starken - täglichen - Trinkwasser - wieder - leichter - gefroren
Auch auf dem Festland versickerndes Wasser gelangt über die pflanzliche Transpiration wieder in die Atmosphäre oder als Quellwasser über Flüsse wieder in die Meere. Dies geschieht allerdings mit einer erheblichen Verzögerung.
Wenn Eiskörner, gefrorene Regentropfen, vom fallen, sagt man dass es hagelt.
Wasserdampf ist als Luft, deshalb steigt er nach oben in die Atmosphäre. Dort ist es kälter als auf der Erde, deshalb kühlt der Wasserdampf ab und kondensiert. Dabei entstehen Wolken.
Mehr als zwei Drittel des gesamten Süßwassers ist an den Polen und in Gletschern zu Eis .
Nach Regenfällen steigt das Grundwasser, das heißt die Wasserschicht unter der Erdoberfläche, an.
Schmelzwasser entsteht, wenn Schnee oder Eis schmilzt, und somit zu Wasser wird. Im Frühjahr schmelzen Eis und Schnee in den Bergen und fließen als Schmelzwasser ins Tal.
Lediglich 1 Liter (des Wasserverbrauchs) wird als Trinkwasser verwendet. Das meiste Wasser des Bedarfs wird beispielsweise für das Baden (30 Liter), die Toilettengänge (30 Liter), das Duschen (20 Liter) und das Waschen (20 Liter) verbraucht.
2,4% der gesamten Wassermenge auf der Erde sind Süßwasser. Insgesamt sind das mehr als 33 Millionen Kubikkilometer – eine unvorstellbar große Wassermenge.
Wasser kommt vor z. B. als Oberflächenwasser, Quellwasser, Grundwasser, wird verwendet als , Brauchwasser, Löschwasser, oder aber auch als Abwasser und wird auch aufgrund seiner Inhaltsstoffe als z. B. Mineralwasser, Salzwasser, Süßwasser bezeichnet.
Natürliches Wasser neben Schwebstoffen aus mineralischen und organischen Bestandteilen in gelöster Form verschieden Gase (z. B. Sauerstoff) und Feststoffe (z. B. Nährsalze).

Wasserkreislauf

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.