Wortschatzaufgabe

Rauchfahnen - sprach - moderne - finanziellen - Kontrolle - Zigarettenkippen - evakuiert - bauen - gestorben - geschafft
Auch Zypern, Polen und Schweden boten Hilfe an. Nach Angaben der Kommissionssprecherin haben einige EU-Staaten für ihre Hilfe allerdings einen Ausgleich vom griechischen Staat verlangt. Unter ihnen auch Deutschland und Schweden.
Viele Einwohner flohen hinunter ans Meer. Etwa 3000 Menschen fanden zum Beispiel Zuflucht am Strand von Zacharo. Aber nicht alle haben es .
Außerdem gibt es auch viele Leute, die ihre Häuser an attraktiven Stellen im Wald wollen.
Denn noch sind die Bergungsmannschaften gar nicht in alle Regionen vorgestoßen. Über ein Dutzend große Brände waren während der ersten Tage immer noch nicht unter .
Die Feuerwehr von 42 Feuerfronten.
“Mindestens 53 Menschen sind in den letzten Tagen , aber wir haben allen Grund anzunehmen, dass es mehr werden“, sagte Panos Efstathiou vom griechischen Gesundheitsministerium.
Die Menschen sind achtlos und werfen einfach aus dem Autofenster. Deshalb sitzen einige Leute immer wieder in Untersuchungshaft.
Betroffen war vor allem die Halbinsel Peloponness, auf der ganze Dörfer im Westen der Insel werden mussten.
Auf Satellitenbildern konnte man sehen, wie riesige ins All zogen.
Schon öfter wird die griechische Regierung von den EU-Behörden aufgefordert, diesem Zustand abzuhelfen. Doch statt Müllerverarbeitungsanlagen zu bauen, zahlt die griechische Regierung Jahr für Jahr lieber Strafen in Millionenhöhe.

Waldbrände in Griechenland

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