Wortschatzaufgabe

Spenden - Müll - sprach - Farben - Feuerwehrwagen - Hitzewelle - herankamen - finanziellen - Hilfe - Opfer
Mehr als zehntausend Hektar Wald fielen den Flammen zum .
Eine wochenlange mit Temperaturen um die 40 Grad hatte das Land austrocknen lassen.
Leider haben viele Menschen vom Umweltschutz keinen Begriff. Das kann man schon am erkennen, der hier und da herumliegt. Bei der Jugend wird es aber langsam besser.
Für viele Dörfer kam die zu spät. „Wir werden lebendig verbrennen“, rief eine Frau aus Lambeti im Radio. Sie schilderte, wie die Menschen mit Gartenschläuchen versucht haben, ihre Häuser zu retten.
Die Feuerwehr von 42 Feuerfronten.
Auch Zypern, Polen und Schweden boten Hilfe an. Nach Angaben der Kommissionssprecherin haben einige EU-Staaten für ihre Hilfe allerdings einen Ausgleich vom griechischen Staat verlangt. Unter ihnen auch Deutschland und Schweden.
Nach wenigen Kilometern stieß der Konvoi der fünf Autos dann mit dem entgegenkommenden zusammen. Für neun Menschen wurde die Stelle zur Todesfalle. Einige verbrannten in ihren Autos, andere versuchten noch zu Fuß zu fliehen, wurden aber von den Flammen überwältigt.
Als die Flammen am Freitagabend immer näher an Artemida und die erhoffte Hilfe ausblieb, hatten mehrere Familien wohl beschlossen, den Ausbruch zu wagen.
Sie hat der Natur die genommen: abgebrannte Olivenhaine, abgeflämmte Weiden, alles Grau in Grau, und dahinter die schwarzen Gerippe der Wälder des Minthi-Gebirgszuges.
Ministerpräsident Kostas Karamanlis sagte den Familien der Todesopfer und den Geschädigten “großzügige Hilfe” zu. “Diese Menschen müssen sich eine Zukunft in ihren Dörfern vorstellen können”. Karamanlis sprach von einer Soforthilfe von 200 Millionen Euro. Geschädigte fingen an, Anträge zu stellen. Obdachlose sollten jeweils 3.000 Euro erhalten. Vorgesehen waren auch zinslose Kredite. Die Regierung rief die Bürger zu auf.

Waldbrände in Griechenland

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