Wortschatzaufgabe

starben - Folge - viel - USA - klimaschädliche - Zukunft - Hitzewellen - Katastrophe - Klimapolitik - Natur
Bei einem weiteren Ausstoß von Treibhausgasen ist zu erwarten, dass bis 2100 die globale Mitteltemperatur um 1,4 °C bis 5,8 °C und der Meeresspiegel um 10-90 cm steigen wird. Überflutung von Küstenregionen und tief gelegenen Inselstaaten sowie die Ausbreitung von Wüstenregionen und das Abschmelzen von Gletschern wären die .
Auch wenn die im Jahr 2001 ihren Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärten, einigte sich die Staatengemeinschaft auf konkrete Regelungen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls.
Von 1987 bis 1997 allein in Asien 228.000 Menschen in den Fluten, bilanziert die United Nations University of Tokio.
Während ein Bewohner Indiens jährlich etwa 1 Tonne CO2 verursacht, entfallen auf einen Europäer 9, auf einen US-Bürger sogar 20 Tonnen CO2. Sollte sich die steigende Erwärmung in nicht reduzieren, wird das weitreichende Folgen weltweit haben.
Fachleute erwarten einen Anstieg an Emissionen auf rund 38 Milliarden Tonnen im Jahr 2020 – zu für unseren Globus.
Unsere Atmosphäre ist ein kleines Wunderwerk der .
Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Lastenteilung zum Kyoto-Protokoll verpflichtet, im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 21 % weniger Gase zu produzieren als 1990.
darf aber weder auf internationaler, noch auf nationaler Ebene im Jahr 2012 enden.
Hohe Temperaturunterschiede – wie etwa oder unerwartet tiefe Temperaturen in Indien, Pakistan und Bangladesch – führten 2003 zu über 5.000 Toten, so ein WHO-Statement zum globalen Klima.
Heute leben ca. eine Milliarde Menschen in durch Überschwemmungen und Flutkatastrophen gefährdeten Gebieten. Jährlich sind 520 Millionen Menschen direkt von einer solchen betroffen.

Unser Klima

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