Wortschatzaufgabe

Grad - Temperatur - klimaschädliche - Orkane - erreicht - Krankheitserreger - mehr - Atmosphäre - Gegenmaßnahmen - sparen
Eine weltweite Erhöhung von Temperatur und Feuchtigkeit verbessert die Lebensbedingungen der meisten , steht in den IPCC-Berichten.
In Deutschland waren Jahrhundertflut, Jahrhundertsommer und ein erster Vorgeschmack.
Dennoch ist sicher, dass das Kyoto-Ziel ohne weitere Maßnahmen nicht werden kann.
Laut Szenarien des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) könnte die mittlere bodennahe Lufttemperatur bis 2100 sogar nochmals um bis zu 5,8° Celsius steigen, sofern nicht deutliche zur Reduktion der klimarelevanten Emissionen ergriffen werden.
Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur muss auf höchstens 2 Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden, um inakzeptable Folgen und Risiken des Klimawandels zu vermeiden.
Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Lastenteilung zum Kyoto-Protokoll verpflichtet, im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 21 % weniger Gase zu produzieren als 1990.
Unser heutiges Problem ist, dass die Konzentration der Treibhausgase in der , vor allem die des Kohlendioxids (CO2), durch die Industrialisierung der letzten 150 Jahre zu stark angestiegen ist.
Das Abschalten von Stand-by-Geräten bei Nichtnutzung würde in ganz Deutschland 14 Millionen Tonnen CO2 und in vielen Haushalten bis zu 75 € Stromkosten im Jahr.
Seit Beginn der Industrialisierung hat sich die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid um als ein Viertel erhöht. Im gleichen Zeitraum stieg die mittlere bodennahe Lufttemperatur um circa 0,5° Celsius.
Im Falle, dass die Industrieländer ihre Emissionen bis 2050 nicht senken, droht der Welt eine Katastrophe, sagen Forscher. Die mittlere globale würde sich bis 2100 um bis zu 5,8 Grad Celsius erhöhen, der Meeresspiegel im selben Zeitraum um bis zu 90 cm steigen. Orkane gehören dann zum Alltag und Klimazonen und Niederschlagsgebiete verschieben sich.

Unser Klima

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