Wortschatzaufgabe

zeigen - Hungerkatastrophen - USA - Hitzewellen - Krankheitserreger - viel - weltweit - Katastrophe - nahe - Folge
Fachleute erwarten einen Anstieg an Emissionen auf rund 38 Milliarden Tonnen im Jahr 2020 – zu für unseren Globus.
18,5 % gemessen an den Emissionen von 1990 reduzieren und ist damit der Zielerreichung schon sehr .
Heute leben ca. eine Milliarde Menschen in durch Überschwemmungen und Flutkatastrophen gefährdeten Gebieten. Jährlich sind 520 Millionen Menschen direkt von einer solchen betroffen.
Computersimulationen renommierter Klimafachleute , dass ein weltweiter Temperaturanstieg kaum mehr vermeidbar ist, wenn der Anteil der von Menschen verursachten Treibhausgase in der Atmosphäre nicht drastisch reduziert wird.
Eine weltweite Erhöhung von Temperatur und Feuchtigkeit verbessert die Lebensbedingungen der meisten , steht in den IPCC-Berichten.
Hohe Temperaturunterschiede – wie etwa oder unerwartet tiefe Temperaturen in Indien, Pakistan und Bangladesch – führten 2003 zu über 5.000 Toten, so ein WHO-Statement zum globalen Klima.
Auch wenn die im Jahr 2001 ihren Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärten, einigte sich die Staatengemeinschaft auf konkrete Regelungen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls.
Schon auf dem Weltgipfel in Rio 1992 wurde im Rahmen der Klimarahmen-konvention vereinbart, die Treibhausgasemissionen zu stabilisieren.
Bei einem weiteren Ausstoß von Treibhausgasen ist zu erwarten, dass bis 2100 die globale Mitteltemperatur um 1,4 °C bis 5,8 °C und der Meeresspiegel um 10-90 cm steigen wird. Überflutung von Küstenregionen und tief gelegenen Inselstaaten sowie die Ausbreitung von Wüstenregionen und das Abschmelzen von Gletschern wären die .
In Zukunft drohen und Überschwemmungen bisher unbekannten Ausmaßes. Die volkswirtschaftlichen Schäden sind nicht absehbar.

Unser Klima

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