Wortschatzaufgabe

mehr - senken - erreicht - Opfer - Krankheitserreger - weltweit - extremen - Zukunft - Seit - Jahr
Eine weltweite Erhöhung von Temperatur und Feuchtigkeit verbessert die Lebensbedingungen der meisten , steht in den IPCC-Berichten.
Während ein Bewohner Indiens jährlich etwa 1 Tonne CO2 verursacht, entfallen auf einen Europäer 9, auf einen US-Bürger sogar 20 Tonnen CO2. Sollte sich die steigende Erwärmung in nicht reduzieren, wird das weitreichende Folgen weltweit haben.
1997 wurden dann in Kyoto rechtsverbindliche Zusagen vor allem der Industriestaaten festgehalten: Die Industriestaaten sollen ihre Emissionen um insgesamt 5 % im Zeitraum 2008-2012 gegenüber 1990 .
Hitzerekorde, Jahrhundertfluten, Orkane – der globale Klimawandel mit seinen Wettersituationen ist längst auch in Deutschland spürbar.
Seit Beginn der Industrialisierung hat sich die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid um als ein Viertel erhöht. Im gleichen Zeitraum stieg die mittlere bodennahe Lufttemperatur um circa 0,5° Celsius.
Schon auf dem Weltgipfel in Rio 1992 wurde im Rahmen der Klimarahmen-konvention vereinbart, die Treibhausgasemissionen zu stabilisieren.
In Europa forderte die Hitzewelle von 2003 über 20.000 Opfer. Alleine in Frankreich starben auf Grund der hohen Temperaturen über 11.000 Menschen, in Italien waren es über 4.000 , berichtet die Europäische Umweltagentur.
Beispiel Malaria: Zwischen ein und zwei Millionen Malaria-Todesfälle sind pro zu beklagen.
Dennoch ist sicher, dass das Kyoto-Ziel ohne weitere Maßnahmen nicht werden kann.
1990 sind vor allem die energetisch bedingten CO2-Emissionen weltweit um rund acht Prozent auf 23 Milliarden Tonnen gestiegen.

Unser Klima

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