Wortschatzaufgabe

Bundesumweltministerium - Folge - übertragbaren - Jahr - Hungerkatastrophen - Temperatur - verantwortlich - Atmosphäre - aktuellen - Wärme
Im Falle, dass die Industrieländer ihre Emissionen bis 2050 nicht senken, droht der Welt eine Katastrophe, sagen Forscher. Die mittlere globale würde sich bis 2100 um bis zu 5,8 Grad Celsius erhöhen, der Meeresspiegel im selben Zeitraum um bis zu 90 cm steigen. Orkane gehören dann zum Alltag und Klimazonen und Niederschlagsgebiete verschieben sich.
Laut WHO ist der Klimawandel für etwa 2 Prozent der Infektionen unmittelbar . Modellrechnungen gehen bei einem weltweiten Temperaturanstieg von 3-5 Grad Celsius von einer Verdopplung der Malaria-infektionen in tropischen Regionen aus.
Unser heutiges Problem ist, dass die Konzentration der Treibhausgase in der , vor allem die des Kohlendioxids (CO2), durch die Industrialisierung der letzten 150 Jahre zu stark angestiegen ist.
Unter der Adresse www.jiko-bmu.de finden sich neben Nachrichten und Terminhinweisen vor allem alle für die Projekt-entwicklung erforderlichen Informationen. Dies reicht von den Projektzyklen über einen Projekt-Kurz-Check für neue Projektideen, Informationen zu Gastländern hin zu allen wichtigen Rechtstexten.
Unsere Atmosphäre enthält die sogenannten Treibhausgase, die wie ein Schutzschild den Erdball umgeben und verhindern, dass die von der Erde kommende ins All entweicht.
Beispiel Malaria: Zwischen ein und zwei Millionen Malaria-Todesfälle sind pro zu beklagen.
Bei einem weiteren Ausstoß von Treibhausgasen ist zu erwarten, dass bis 2100 die globale Mitteltemperatur um 1,4 °C bis 5,8 °C und der Meeresspiegel um 10-90 cm steigen wird. Überflutung von Küstenregionen und tief gelegenen Inselstaaten sowie die Ausbreitung von Wüstenregionen und das Abschmelzen von Gletschern wären die .
Für viele Unternehmen können Emissionszertifikate aus den projektbasierten Mechanismen des Kyoto-Protokolls eine kostengünstige Alternative sein, um ihren CO2-Einsparverpflichtungen im Zuge des Europäischen Emissionshandels nachzukommen. Mit einem eigenen Internetportal will das das Informationsangebot zu diesen so genannten "Kyoto-Mechanismen" verbessern.
In Zukunft drohen und Überschwemmungen bisher unbekannten Ausmaßes. Die volkswirtschaftlichen Schäden sind nicht absehbar.
Mittlerweile kann man eine Zunahme von Infektionskrankheiten auch in Deutschland belegen, deren Ursache in der Verschiebung der Klimazonen liegt.

Unser Klima

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