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Wortschatzaufgabe
führt - Hitzewellen - Seit - Temperatur - Katastrophe - klimaschädliche - USA - Jahr - Opfer - Industriestaaten
Im Falle, dass die Industrieländer ihre Emissionen bis 2050 nicht senken, droht der Welt eine Katastrophe, sagen Forscher. Die mittlere globale
würde sich bis 2100 um bis zu 5,8 Grad Celsius erhöhen, der Meeresspiegel im selben Zeitraum um bis zu 90 cm steigen. Orkane gehören dann zum Alltag und Klimazonen und Niederschlagsgebiete verschieben sich.
1990 sind vor allem die energetisch bedingten CO2-Emissionen weltweit um rund acht Prozent auf 23 Milliarden Tonnen gestiegen.
In Europa forderte die Hitzewelle von 2003 über 20.000 Opfer. Alleine in Frankreich starben auf Grund der hohen Temperaturen über 11.000 Menschen, in Italien waren es über 4.000
, berichtet die Europäische Umweltagentur.
Beispiel Malaria: Zwischen ein und zwei Millionen Malaria-Todesfälle sind pro
zu beklagen.
Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Lastenteilung zum Kyoto-Protokoll verpflichtet, im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 21 % weniger
Gase zu produzieren als 1990.
Durch Industrie, Haushalte und Verkehr erhöht sich ihr Anteil fortlaufend und unsere Atmosphäre heizt sich unnatürlich stark auf. Vor allem die
sind für diesen zusätzlichen, unnatürlichen Treibhauseffekt verantwortlich.
Die Verschiebung der Klimazonen
außerdem auch zu hitzebedingte Herz-Kreislauferkrankungen.
Auch wenn die
im Jahr 2001 ihren Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärten, einigte sich die Staatengemeinschaft auf konkrete Regelungen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls.
Heute leben ca. eine Milliarde Menschen in durch Überschwemmungen und Flutkatastrophen gefährdeten Gebieten. Jährlich sind 520 Millionen Menschen direkt von einer solchen
betroffen.
Hohe Temperaturunterschiede – wie etwa
oder unerwartet tiefe Temperaturen in Indien, Pakistan und Bangladesch – führten 2003 zu über 5.000 Toten, so ein WHO-Statement zum globalen Klima.
Unser Klima
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