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Wortschatzaufgabe
USA - weltweit - starben - senken - Seit - entwickelten - klimaschädliche - extremen - Staaten - Menschen
Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Lastenteilung zum Kyoto-Protokoll verpflichtet, im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 21 % weniger
Gase zu produzieren als 1990.
Schon auf dem Weltgipfel in Rio 1992 wurde im Rahmen der Klimarahmen-konvention vereinbart, die Treibhausgasemissionen
zu stabilisieren.
Von 1987 bis 1997
allein in Asien 228.000 Menschen in den Fluten, bilanziert die United Nations University of Tokio.
Zwar ist die Erforschung des Weltklimas, seiner komplexen Zusammenhänge und Bedingungen bei weitem noch nicht abgeschlossen. Heute bezweifelt jedoch kein ernsthafter Wissenschaftler, dass der vom
durch Emission von Industrie-Abgasen forcierte Treibhauseffekt einen entscheidenden Faktor der heutigen Klimaveränderung darstellt.
Hitzerekorde, Jahrhundertfluten, Orkane – der globale Klimawandel mit seinen
Wettersituationen ist längst auch in Deutschland spürbar.
Das Kyoto-Protokoll, das bereits von über 150
ratifiziert worden ist, trat am 16. Februar 2005 völkerrechtlich in Kraft.
1997 wurden dann in Kyoto rechtsverbindliche Zusagen vor allem der Industriestaaten festgehalten: Die Industriestaaten sollen ihre Emissionen um insgesamt 5 % im Zeitraum 2008-2012 gegenüber 1990
.
Auch wenn die
im Jahr 2001 ihren Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll erklärten, einigte sich die Staatengemeinschaft auf konkrete Regelungen zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls.
Industrieländer wie Deutschland stehen daher in der Verantwortung, Entfaltungsmöglichkeiten auch für die weniger
Länder zu schaffen. Das geht nur, wenn wir uns von unserem überbordenden Ressourcenverbrauch verabschieden und eine nachhaltige Energieversorgung aufbauen. Ein Auftrag an die Politik.
1990 sind vor allem die energetisch bedingten CO2-Emissionen weltweit um rund acht Prozent auf 23 Milliarden Tonnen gestiegen.
Unser Klima
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.