Wortschatzaufgabe

Hitzewellen - Temperatur - Krankheiten - Klimapolitik - Naturkatastrophen - Staaten - sparsamen - Seit - starben - Zukunft
Bereits heute ist der Klimawandel eine der Hauptursachen von , wie beispielsweise Hochwasser und Trockenperioden.
Von 1987 bis 1997 allein in Asien 228.000 Menschen in den Fluten, bilanziert die United Nations University of Tokio.
Der Energieverbrauch kann durch den Einsatz energieeffizienter Technik bei Haushaltsgeräten, Beleuchtung, Heizungsanlagen oder Fahrzeugen und den Gebrauch derselben deutlich gesenkt werden.
darf aber weder auf internationaler, noch auf nationaler Ebene im Jahr 2012 enden.
Während ein Bewohner Indiens jährlich etwa 1 Tonne CO2 verursacht, entfallen auf einen Europäer 9, auf einen US-Bürger sogar 20 Tonnen CO2. Sollte sich die steigende Erwärmung in nicht reduzieren, wird das weitreichende Folgen weltweit haben.
Hohe Temperaturunterschiede – wie etwa oder unerwartet tiefe Temperaturen in Indien, Pakistan und Bangladesch – führten 2003 zu über 5.000 Toten, so ein WHO-Statement zum globalen Klima.
1990 sind vor allem die energetisch bedingten CO2-Emissionen weltweit um rund acht Prozent auf 23 Milliarden Tonnen gestiegen.
Im Falle, dass die Industrieländer ihre Emissionen bis 2050 nicht senken, droht der Welt eine Katastrophe, sagen Forscher. Die mittlere globale würde sich bis 2100 um bis zu 5,8 Grad Celsius erhöhen, der Meeresspiegel im selben Zeitraum um bis zu 90 cm steigen. Orkane gehören dann zum Alltag und Klimazonen und Niederschlagsgebiete verschieben sich.
Beispiel Übertragung von durch Zecken: Die milden Winter begünstigen die Überlebenschancen von Zecken und ihren Wirtstieren. Empirische Untersuchungen in Schweden über einen Zeitraum von 36 Jahren haben zum ersten Mal einen glaubwürdigen Zusammenhang von Klimadaten und Menigoenzephalitis hergestellt.
Das Kyoto-Protokoll, das bereits von über 150 ratifiziert worden ist, trat am 16. Februar 2005 völkerrechtlich in Kraft.

Unser Klima

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