Wortschatzaufgabe

Wissenschaftler - Energie - Welt - Metern - Zeit - Anwohner - alle - Höhen - Kraft - Abständen
Die durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche erzeugten Tsunamis tragen in der Regel viel weniger mit sich als Tsunamis, die durch submarine Erdstöße entstehen. Sie lösen sich deshalb meist auch viel schneller auf und wirken sich nur selten auf weit vom Ursprungsort gelegene Küstenregionen aus.
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Die ungeheure der Tsunamis macht sich erst im küstennahen, flachen Wasser bemerkbar.
Bis eine Tsunamiwarnung gegeben werden kann, vergeht beim PTWS auch unter den günstigsten Umständen viel kostbare .
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 soll in manchen Regionen Südostasiens Riesenwellen mit fast 40 Höhe produziert haben.
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
In Ausnahmefällen können Tsunamis von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.