Wortschatzaufgabe

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Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Bei einem Tsunami sacken große Teile des ab, andere werden emporgepresst.
Es kann Tage , bis sich das Meer nach einem Tsunami wieder beruhigt.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
Die durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche erzeugten Tsunamis tragen in der Regel viel weniger mit sich als Tsunamis, die durch submarine Erdstöße entstehen. Sie lösen sich deshalb meist auch viel schneller auf und wirken sich nur selten auf weit vom Ursprungsort gelegene Küstenregionen aus.
Bis eine Tsunamiwarnung gegeben werden kann, vergeht beim PTWS auch unter den günstigsten Umständen viel kostbare .
China, das selbst immer wieder von Erdbeben erschüttert wird, ist ein Vorreiter in der von Beben. Schon vor 2000 Jahren wurde ein erster Seismoskop erfunden. Heute arbeiten über 10.000 Menschen mit modernster Computer-technologie an der Vorhersage von Beben.
Experten versuchen mit Seismographen Erdbeben zu bemerken, um vor anrollenden Tsunamis warnen zu können. Manchmal ist die Welle, wenn sie am Strand von Hawaii anlangt, nur noch wenige Zentimeter hoch, aber die Menschen spüren den Hauch eines fernen Erdbebens.
Erst bei der Annäherung an die verlangsamte der Tsunami sein Tempo und die Wellen türmten sich zu gewaltigen Höhen auf.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.