Wortschatzaufgabe

Wissenschaftler - als - Tsunamis - Japanischen - zerstört - Meer - führen - zeigen - mehr - nach
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.
Fast 36.000 Menschen starben im Umkreis von 80 Kilometern rund um den Krakatau in den bis zu 40 Meter hohen Meereswellen, 295 Orte wurden im Verlauf der Katastrophe vollständig .
Auf Hawaii sind in den öffentlichen Telefonbüchern Grafiken enthalten, die die verschiedenen Evakuierungszonen auf der jeweiligen Insel .
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.
Innerhalb von zwei Stunden dem Vulkanausbruch auf Krakatau wurden große Gebiete in den Küstenregionen der Inseln Sumatra und Java vom Tsunami überrascht.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.