Wortschatzaufgabe

anders - führen - Erdplatten - Meerestiefe - Anwohner - Welt - spürbar - dauern - alle - Metern
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 soll in manchen Regionen Südostasiens Riesenwellen mit fast 40 Höhe produziert haben.
Egal wie sehr es auch stürmt, die Wirkung des Windes bleibt auf die oberen Meeresschichten beschränkt. Ab einer Tiefe von etwa 200 Meter ist alles ruhig, die Energie des Windes ist hier nicht mehr .
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Es kann Tage , bis sich das Meer nach einem Tsunami wieder beruhigt.
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.