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Wortschatzaufgabe
Geschichte - Japanischen - tsunamigefährdet - Städte - kürzer - Minuten - Schäden - hoch - alle - Abständen
Selbst in sturmgepeitschter See erreichen die winderzeugten Wogen kaum eine Höhe von zehn Metern und eine Länge von maximal 150 Metern. Die meisten dieser windgenerierten Wellen sind jedoch viel kleiner und
.
Tsunamis treffen in
von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Dann werden die Wellen abgebremst und gewinnen an Höhe. Erreichen sie schließlich das Land, können die Tsunamis ganze Dörfer und
von den Küsten spülen.
Etwa
zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
Die Vorwarnzeit beträgt je nach Entfernung zum Erdbebenherd wenige
bis einige Stunden.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter
und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem
und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Mittlerweile gibt es sogar Weltkarten in denen die Gebiete eingezeichnet sind, die aus historischen Erfahrungen als
gelten.
Ein bis zwei Mal pro Jahr rasen irgendwo in diesem Gebiet gefährliche lokale Tsunamis durch den Ozean, die größere
auslösen.
Eine der größten Tsunamikatastrophen in der
der Menschheit ereignete sich nach einer Eruption. Der Feuerberg Krakatau explodierte im Jahre 1883 in der Sundastraße zwischen Java und Sumatra. Dabei wurde nicht nur ein großer Teil des Gipfels abgesprengt, auch die unterseeische Caldera stürzte in die leere Magmakammer.
Tsunami
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.