Wortschatzaufgabe

Jahre - Erdplatten - Entfernung - hoch - mehr - Abständen - vorhergesagt - liegenden - Meerestiefe - Leben
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.
Tsunamis, die den gesamten Pazifik betreffen sind selten, sie treten durchschnittlich alle zehn bis zwölf auf.
1960 beispielsweise traf eine Riesenwelle wieder einmal Hilo auf Hawaii. Mehr als 60 Menschen verloren dabei ihr . Sie hatten der Tsunamiwarnung einfach keine Beachtung geschenkt.
Solange ein Tsunami den tiefen Ozean durchquert, beträgt die von Wellenkamm zu Wellenkamm 150 km oder mehr.
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Die Bewegung des Ozeanbodens versetzt auch den darüber Wasserkörper in Schwingungen.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.