Wortschatzaufgabe

Regionen - als - Energie - problematisch - Welt - Erdplatten - Anwohner - hoch - führen - Küste
Die durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche erzeugten Tsunamis tragen in der Regel viel weniger mit sich als Tsunamis, die durch submarine Erdstöße entstehen. Sie lösen sich deshalb meist auch viel schneller auf und wirken sich nur selten auf weit vom Ursprungsort gelegene Küstenregionen aus.
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Sind Tsunamiwellen einmal unterwegs, "reisen" sie mit Jet-Geschwindigkeit durch die Ozeane auf die Küsten zu und überschwemmen dort die tiefer gelegenen .
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Erst bei der Annäherung an die verlangsamte der Tsunami sein Tempo und die Wellen türmten sich zu gewaltigen Höhen auf.
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Ist das Epizentrum eines Erdbebens weit weg von jeglicher bewohnten Küste, ist das nicht weiter . Es steht genügend Spielraum zur Verfügung, um zu handeln.
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.