Wortschatzaufgabe

Leben - genau - anders - Abständen - Ursachen - Erdbeben - Küste - führen - Höhen - Reihe
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine von Wellen.
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Da den Meeresforschern das Relief des Meeresbodens mittlerweile relativ gut bekannt ist und die Geschwindigkeit eines Tsunamis im Wesentlichen von der Wassertiefe abhängt, können die Wissenschaftler die Laufzeiten und Laufrichtungen einer Tsunami ziemlich bestimmen.
In Ausnahmefällen können Tsunamis von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
Erst bei der Annäherung an die verlangsamte der Tsunami sein Tempo und die Wellen türmten sich zu gewaltigen Höhen auf.
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
Die bei weitem häufigste Ursache sind heftige , und daher wird auch der Zirkumpazifische Raum am häufigsten von ihnen heimgesucht.
1960 beispielsweise traf eine Riesenwelle wieder einmal Hilo auf Hawaii. Mehr als 60 Menschen verloren dabei ihr . Sie hatten der Tsunamiwarnung einfach keine Beachtung geschenkt.

Tsunami

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