Wortschatzaufgabe

Ursachen - starken - Jahre - liegenden - Schäden - Städte - Erdplatten - alle - Welt - Wind
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Tsunamis, die den gesamten Pazifik betreffen sind selten, sie treten durchschnittlich alle zehn bis zwölf auf.
Doch wie unterscheiden sich Tsunamiwellen von "normalen" Meereswellen? Der "Macher" der Meereswellen ist der . Von der Stärke, mit der er weht, und von der Größe des Meeresgebietes, das er überstreicht, ist die Höhe und Länge der Wellen abhängig.
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
Die Bewegung des Ozeanbodens versetzt auch den darüber Wasserkörper in Schwingungen.
Bei Erdbeben im pazifischen Raum ergeht automatisch eine Tsunami-Warnung an die Anwohner der Küste.
Dann werden die Wellen abgebremst und gewinnen an Höhe. Erreichen sie schließlich das Land, können die Tsunamis ganze Dörfer und von den Küsten spülen.
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Ein bis zwei Mal pro Jahr rasen irgendwo in diesem Gebiet gefährliche lokale Tsunamis durch den Ozean, die größere auslösen.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.