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Wortschatzaufgabe
Meerestiefe - Kraft - Anwohner - offenen - kürzer - Entfernung - Welt - Energie - alle - Höhen
Normalerweise sind die Wellenlängen der Tsunamis auf dem
Meer riesig. 100 bis 300 Kilometer, im Extremfall sogar 500 Kilometer liegen zwischen den einzelnen Wellenkämmen.
Selbst in sturmgepeitschter See erreichen die winderzeugten Wogen kaum eine Höhe von zehn Metern und eine Länge von maximal 150 Metern. Die meisten dieser windgenerierten Wellen sind jedoch viel kleiner und
.
In Ausnahmefällen können Tsunamis
von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
Überall auf der
zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Die ungeheure
der Tsunamis macht sich erst im küstennahen, flachen Wasser bemerkbar.
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen
ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Die durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche erzeugten Tsunamis tragen in der Regel viel weniger
mit sich als Tsunamis, die durch submarine Erdstöße entstehen. Sie lösen sich deshalb meist auch viel schneller auf und wirken sich nur selten auf weit vom Ursprungsort gelegene Küstenregionen aus.
Etwa
zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die
aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Solange ein Tsunami den tiefen Ozean durchquert, beträgt die
von Wellenkamm zu Wellenkamm 150 km oder mehr.
Tsunami
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.