Wortschatzaufgabe

Tsunamis - Jahre - mehr - Japanischen - Reihe - anders - Kilometer - Meerestiefe - Entfernung - Höhen
In Ausnahmefällen können Tsunamis von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine von Wellen.
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
Tsunamis, die den gesamten Pazifik betreffen sind selten, sie treten durchschnittlich alle zehn bis zwölf auf.
Hebt sich bei einem starken Seebeben beispielsweise plötzlich der Meeresboden, erhält der Ozean einen gigantischen Schlag von unten. Das Meer wir zu einem Flutberg aufgebeult, von dem sich ringförmig Wellen ausbreiten. Ihre Länge, also der Abstand von Wellenberg zu Wellenberg, beträgt 150 bis 300 .
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Solange ein Tsunami den tiefen Ozean durchquert, beträgt die von Wellenkamm zu Wellenkamm 150 km oder mehr.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.