Wortschatzaufgabe

Wellengiganten - zeigen - Schäden - Metern - als - Wissenschaftler - tsunamigefährdet - Erdplatten - Abständen - Welt
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Mittlerweile gibt es sogar Weltkarten in denen die Gebiete eingezeichnet sind, die aus historischen Erfahrungen als gelten.
Während sich vor Tsunamis auf dem offenen Meer nicht einmal ein einfaches Paddelboot fürchten muss - die Wellen sind hier äußerst zahm und erreichen lediglich Höhen von circa 50 bis 100 Zentimetern - entstehen in Küstennähe regelrechte .
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 soll in manchen Regionen Südostasiens Riesenwellen mit fast 40 Höhe produziert haben.
Ein bis zwei Mal pro Jahr rasen irgendwo in diesem Gebiet gefährliche lokale Tsunamis durch den Ozean, die größere auslösen.
Auf Hawaii sind in den öffentlichen Telefonbüchern Grafiken enthalten, die die verschiedenen Evakuierungszonen auf der jeweiligen Insel .

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.