Wortschatzaufgabe

Wissenschaftler - Leben - vorhergesagt - alarmieren - tsunamigefährdet - Erdplatten - Tsunamis - Ursachen - Zeit - bevorsteht
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
1960 beispielsweise traf eine Riesenwelle wieder einmal Hilo auf Hawaii. Mehr als 60 Menschen verloren dabei ihr . Sie hatten der Tsunamiwarnung einfach keine Beachtung geschenkt.
In China konnte nur ein Viertel aller Beben in den vergangenen vierzig Jahren wirklich vorhergesagt werden. Daher wird versucht, eine Geschichte der Beben zu rekonstruieren, um ihre Zyklen kennen zu lernen. In Tokai, einer dichtbesiedelten Wirtschaftsregion Japans, weiß man aus der Stadtgeschichte, dass ein gewaltiges Beben , denn alle 120 Jahre wurde die Stadt erschüttert.
Bis eine Tsunamiwarnung gegeben werden kann, vergeht beim PTWS auch unter den günstigsten Umständen viel kostbare .
Findet aber ein Erdstoß in Küstennähe statt, bleibt keine Zeit, die Bevölkerung vor dem drohenden Unglück zu . Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Mittlerweile gibt es sogar Weltkarten in denen die Gebiete eingezeichnet sind, die aus historischen Erfahrungen als gelten.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.

Tsunami

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