Wortschatzaufgabe

bedeutet - Erdplatten - ausgelöst - alle - Tsunamis - zeigen - geboren - Leben - als - mehr
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.
Auf Hawaii sind in den öffentlichen Telefonbüchern Grafiken enthalten, die die verschiedenen Evakuierungszonen auf der jeweiligen Insel .
1960 beispielsweise traf eine Riesenwelle wieder einmal Hilo auf Hawaii. Mehr als 60 Menschen verloren dabei ihr . Sie hatten der Tsunamiwarnung einfach keine Beachtung geschenkt.
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
“Tsunami" ist ein japanisches Wort und "Welle im Hafen".
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche .
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.
Wenn ein Meteorit mit hoher Geschwindigkeit ins Meer stürzt, könnte nach den Berechnungen von US-Wissenschaftlern ein gewaltiger Tsunami werden, der mit Wellenhöhen von 50 bis 100 Metern auf die Küsten zurast und Tod und Verwüstung mit sich bringt.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.

Tsunami

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