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Wortschatzaufgabe
liegenden - rechtzeitig - Metern - Erdplatten - Minuten - Wissenschaftler - Kraft - Wind - Schäden - Japanischen
Die Bewegung des Ozeanbodens versetzt auch den darüber
Wasserkörper in Schwingungen.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem
und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Die ungeheure
der Tsunamis macht sich erst im küstennahen, flachen Wasser bemerkbar.
Aus der Beobachtung der
und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 soll in manchen Regionen Südostasiens Riesenwellen mit fast 40
Höhe produziert haben.
Experten versuchen mit Seismographen Erdbeben
zu bemerken, um vor anrollenden Tsunamis warnen zu können. Manchmal ist die Welle, wenn sie am Strand von Hawaii anlangt, nur noch wenige Zentimeter hoch, aber die Menschen spüren den Hauch eines fernen Erdbebens.
Die Vorwarnzeit beträgt je nach Entfernung zum Erdbebenherd wenige
bis einige Stunden.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die
viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Doch wie unterscheiden sich Tsunamiwellen von "normalen" Meereswellen? Der "Macher" der Meereswellen ist der
. Von der Stärke, mit der er weht, und von der Größe des Meeresgebietes, das er überstreicht, ist die Höhe und Länge der Wellen abhängig.
Ein bis zwei Mal pro Jahr rasen irgendwo in diesem Gebiet gefährliche lokale Tsunamis durch den Ozean, die größere
auslösen.
Tsunami
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.