Wortschatzaufgabe

Minuten - Meer - führen - kürzer - anders - Reihe - informieren - Kräfte - Anwohner - Tsunamis
Physiker behaupten, je größer die Wellenlänge, desto geringer ist der Energieverlust einer Welle bei der Reise durch das Meer. Kein Wunder also, dass manche Tsunamis noch mehr als 10.000 Kilometer vom Ursprungsort entfernt ihre gewaltigen zeigen können.
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
Steht fest, welchen Weg der Tsunami nehmen wird, die Behörden die breite Öffentlichkeit in den betroffenen Gebieten über Radio- und Fernsehsender. Parallel werden eventuell notwendige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Die Vorwarnzeit beträgt je nach Entfernung zum Erdbebenherd wenige bis einige Stunden.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Selbst in sturmgepeitschter See erreichen die winderzeugten Wogen kaum eine Höhe von zehn Metern und eine Länge von maximal 150 Metern. Die meisten dieser windgenerierten Wellen sind jedoch viel kleiner und .
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine von Wellen.
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.

Tsunami

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