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Wortschatzaufgabe
Durchschnitt - ausgelöst - Jahre - vorhergesagt - geboren - Phänomen - hoch - Erdplatten - Reihe - Wellengiganten
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine
von Wellen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die
viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Tsunamis, die den gesamten Pazifik betreffen sind selten, sie treten durchschnittlich alle zehn bis zwölf
auf.
Trotz seines japanischen Namens ist das
an allen Meeresküsten rund um den Erdball bekannt. Vor allem die Insel Hawaii wird immer wieder von den Riesenwellen heimgesucht.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte
werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.
Im Bereich des Pazifiks ereignen sich im
zwei zerstörerische Tsunamis im Jahr.
Wenn ein Meteorit mit hoher Geschwindigkeit ins Meer stürzt, könnte nach den Berechnungen von US-Wissenschaftlern ein gewaltiger Tsunami
werden, der mit Wellenhöhen von 50 bis 100 Metern auf die Küsten zurast und Tod und Verwüstung mit sich bringt.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter
und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Während sich vor Tsunamis auf dem offenen Meer nicht einmal ein einfaches Paddelboot fürchten muss - die Wellen sind hier äußerst zahm und erreichen lediglich Höhen von circa 50 bis 100 Zentimetern - entstehen in Küstennähe regelrechte
.
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche
.
Tsunami
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.