Wortschatzaufgabe

Reihe - Japanischen - vorhergesagt - Durchschnittsgeschwindigkeit - Ursachen - Meerestiefe - Erdbeben - genau - mehr - Meer
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine von Wellen.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.
Die bei weitem häufigste Ursache sind heftige , und daher wird auch der Zirkumpazifische Raum am häufigsten von ihnen heimgesucht.
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Da den Meeresforschern das Relief des Meeresbodens mittlerweile relativ gut bekannt ist und die Geschwindigkeit eines Tsunamis im Wesentlichen von der Wassertiefe abhängt, können die Wissenschaftler die Laufzeiten und Laufrichtungen einer Tsunami ziemlich bestimmen.
Mit einer von 100 Stundenkilometer raste der dabei entstandene Tsunami auf die Küstenregionen der benachbarten Inseln zu.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.

Tsunami

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