Wortschatzaufgabe

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Normalerweise sind die Wellenlängen der Tsunamis auf dem Meer riesig. 100 bis 300 Kilometer, im Extremfall sogar 500 Kilometer liegen zwischen den einzelnen Wellenkämmen.
Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 soll in manchen Regionen Südostasiens Riesenwellen mit fast 40 Höhe produziert haben.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Gewaltige unterseeische Rutschungen, die häufig in Verbindung mit Erdbeben oder Vulkanausbrüchen auftreten, können ebenfalls in gefürchteten Tsunamis . Dabei wird von oben ein Druck auf die Wassersäule ausgeübt, der zu einer gefährlichen Wellenbildung führen kann.
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche .
Experten versuchen mit Seismographen Erdbeben zu bemerken, um vor anrollenden Tsunamis warnen zu können. Manchmal ist die Welle, wenn sie am Strand von Hawaii anlangt, nur noch wenige Zentimeter hoch, aber die Menschen spüren den Hauch eines fernen Erdbebens.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.

Tsunami

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