Wortschatzaufgabe

Metern - Reihe - alle - Erdplatten - Geschichte - bevorsteht - Wellengiganten - Ursachen - Kraft - spürbar
Während sich vor Tsunamis auf dem offenen Meer nicht einmal ein einfaches Paddelboot fürchten muss - die Wellen sind hier äußerst zahm und erreichen lediglich Höhen von circa 50 bis 100 Zentimetern - entstehen in Küstennähe regelrechte .
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine von Wellen.
Die ungeheure der Tsunamis macht sich erst im küstennahen, flachen Wasser bemerkbar.
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Egal wie sehr es auch stürmt, die Wirkung des Windes bleibt auf die oberen Meeresschichten beschränkt. Ab einer Tiefe von etwa 200 Meter ist alles ruhig, die Energie des Windes ist hier nicht mehr .
Der Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883 soll in manchen Regionen Südostasiens Riesenwellen mit fast 40 Höhe produziert haben.
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
In China konnte nur ein Viertel aller Beben in den vergangenen vierzig Jahren wirklich vorhergesagt werden. Daher wird versucht, eine Geschichte der Beben zu rekonstruieren, um ihre Zyklen kennen zu lernen. In Tokai, einer dichtbesiedelten Wirtschaftsregion Japans, weiß man aus der Stadtgeschichte, dass ein gewaltiges Beben , denn alle 120 Jahre wurde die Stadt erschüttert.
Eine der größten Tsunamikatastrophen in der der Menschheit ereignete sich nach einer Eruption. Der Feuerberg Krakatau explodierte im Jahre 1883 in der Sundastraße zwischen Java und Sumatra. Dabei wurde nicht nur ein großer Teil des Gipfels abgesprengt, auch die unterseeische Caldera stürzte in die leere Magmakammer.

Tsunami

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