Wortschatzaufgabe

offenen - Wissenschaftler - informieren - Wellengiganten - führen - ausgelöst - spürbar - Abständen - problematisch - Meer
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche .
Während sich vor Tsunamis auf dem offenen Meer nicht einmal ein einfaches Paddelboot fürchten muss - die Wellen sind hier äußerst zahm und erreichen lediglich Höhen von circa 50 bis 100 Zentimetern - entstehen in Küstennähe regelrechte .
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
Egal wie sehr es auch stürmt, die Wirkung des Windes bleibt auf die oberen Meeresschichten beschränkt. Ab einer Tiefe von etwa 200 Meter ist alles ruhig, die Energie des Windes ist hier nicht mehr .
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Ist das Epizentrum eines Erdbebens weit weg von jeglicher bewohnten Küste, ist das nicht weiter . Es steht genügend Spielraum zur Verfügung, um zu handeln.
Normalerweise sind die Wellenlängen der Tsunamis auf dem Meer riesig. 100 bis 300 Kilometer, im Extremfall sogar 500 Kilometer liegen zwischen den einzelnen Wellenkämmen.
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Steht fest, welchen Weg der Tsunami nehmen wird, die Behörden die breite Öffentlichkeit in den betroffenen Gebieten über Radio- und Fernsehsender. Parallel werden eventuell notwendige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.