Wortschatzaufgabe

Erdplatten - Durchschnittsgeschwindigkeit - Küste - anders - rechtzeitig - ausgelöst - Städte - Ursachen - informieren - hoch
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Mit einer von 100 Stundenkilometer raste der dabei entstandene Tsunami auf die Küstenregionen der benachbarten Inseln zu.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Erst bei der Annäherung an die verlangsamte der Tsunami sein Tempo und die Wellen türmten sich zu gewaltigen Höhen auf.
Dann werden die Wellen abgebremst und gewinnen an Höhe. Erreichen sie schließlich das Land, können die Tsunamis ganze Dörfer und von den Küsten spülen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
Steht fest, welchen Weg der Tsunami nehmen wird, die Behörden die breite Öffentlichkeit in den betroffenen Gebieten über Radio- und Fernsehsender. Parallel werden eventuell notwendige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.
Experten versuchen mit Seismographen Erdbeben zu bemerken, um vor anrollenden Tsunamis warnen zu können. Manchmal ist die Welle, wenn sie am Strand von Hawaii anlangt, nur noch wenige Zentimeter hoch, aber die Menschen spüren den Hauch eines fernen Erdbebens.
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche .

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.