Wortschatzaufgabe

Minuten - tsunamigefährdet - liegenden - Durchschnittsgeschwindigkeit - hoch - Durchschnitt - Küste - Energie - Meer - Wind
Erst bei der Annäherung an die verlangsamte der Tsunami sein Tempo und die Wellen türmten sich zu gewaltigen Höhen auf.
Mittlerweile gibt es sogar Weltkarten in denen die Gebiete eingezeichnet sind, die aus historischen Erfahrungen als gelten.
Die durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche erzeugten Tsunamis tragen in der Regel viel weniger mit sich als Tsunamis, die durch submarine Erdstöße entstehen. Sie lösen sich deshalb meist auch viel schneller auf und wirken sich nur selten auf weit vom Ursprungsort gelegene Küstenregionen aus.
Im Bereich des Pazifiks ereignen sich im zwei zerstörerische Tsunamis im Jahr.
Mit einer von 100 Stundenkilometer raste der dabei entstandene Tsunami auf die Küstenregionen der benachbarten Inseln zu.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Die Bewegung des Ozeanbodens versetzt auch den darüber Wasserkörper in Schwingungen.
Doch wie unterscheiden sich Tsunamiwellen von "normalen" Meereswellen? Der "Macher" der Meereswellen ist der . Von der Stärke, mit der er weht, und von der Größe des Meeresgebietes, das er überstreicht, ist die Höhe und Länge der Wellen abhängig.
Die Vorwarnzeit beträgt je nach Entfernung zum Erdbebenherd wenige bis einige Stunden.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.