Wortschatzaufgabe

hoch - Minuten - Japanischen - Energie - Wissenschaftler - ausgelöst - vorhergesagt - anders - Durchschnittsgeschwindigkeit - Anwohner
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche .
Die durch Vulkanausbrüche oder Erdrutsche erzeugten Tsunamis tragen in der Regel viel weniger mit sich als Tsunamis, die durch submarine Erdstöße entstehen. Sie lösen sich deshalb meist auch viel schneller auf und wirken sich nur selten auf weit vom Ursprungsort gelegene Küstenregionen aus.
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Mit einer von 100 Stundenkilometer raste der dabei entstandene Tsunami auf die Küstenregionen der benachbarten Inseln zu.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Die Vorwarnzeit beträgt je nach Entfernung zum Erdbebenherd wenige bis einige Stunden.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.