Wortschatzaufgabe

Kilometer - Zeichen - starken - Abständen - ausgelöst - Vorhersage - Anwohner - alle - kürzer - Städte
Doch manchmal zeigt unsere Erde auch von sich aus an, was geschehen wird. Wir müssen nur lernen, die zu lesen, die sie uns gibt. Meerestiere zeigen oft ein eigentümliches Verhalten mehrere Tage vor einem Erdbeben.
Dann werden die Wellen abgebremst und gewinnen an Höhe. Erreichen sie schließlich das Land, können die Tsunamis ganze Dörfer und von den Küsten spülen.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
Selbst in sturmgepeitschter See erreichen die winderzeugten Wogen kaum eine Höhe von zehn Metern und eine Länge von maximal 150 Metern. Die meisten dieser windgenerierten Wellen sind jedoch viel kleiner und .
Bei Erdbeben im pazifischen Raum ergeht automatisch eine Tsunami-Warnung an die Anwohner der Küste.
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.
Tsunamis sind seismische Wogen (von griechisch seismos = Erschütterung). Sie werden vor allem durch untermeerische Erdbeben und Vulkanausbrüche .
China, das selbst immer wieder von Erdbeben erschüttert wird, ist ein Vorreiter in der von Beben. Schon vor 2000 Jahren wurde ein erster Seismoskop erfunden. Heute arbeiten über 10.000 Menschen mit modernster Computer-technologie an der Vorhersage von Beben.
Hebt sich bei einem starken Seebeben beispielsweise plötzlich der Meeresboden, erhält der Ozean einen gigantischen Schlag von unten. Das Meer wir zu einem Flutberg aufgebeult, von dem sich ringförmig Wellen ausbreiten. Ihre Länge, also der Abstand von Wellenberg zu Wellenberg, beträgt 150 bis 300 .
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.