Wortschatzaufgabe

geboren - Meeresbodens - spürbar - als - Erdplatten - Meerestiefe - Leben - Anwohner - Kraft - mehr
Die ungeheure der Tsunamis macht sich erst im küstennahen, flachen Wasser bemerkbar.
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Egal wie sehr es auch stürmt, die Wirkung des Windes bleibt auf die oberen Meeresschichten beschränkt. Ab einer Tiefe von etwa 200 Meter ist alles ruhig, die Energie des Windes ist hier nicht mehr .
Bei einem Tsunami sacken große Teile des ab, andere werden emporgepresst.
Bei starken Erdbeben im pazifischen Raum werden die aufgefordert höheren Grund aufzusuchen.
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.
Wenn ein Meteorit mit hoher Geschwindigkeit ins Meer stürzt, könnte nach den Berechnungen von US-Wissenschaftlern ein gewaltiger Tsunami werden, der mit Wellenhöhen von 50 bis 100 Metern auf die Küsten zurast und Tod und Verwüstung mit sich bringt.
1960 beispielsweise traf eine Riesenwelle wieder einmal Hilo auf Hawaii. Mehr als 60 Menschen verloren dabei ihr . Sie hatten der Tsunamiwarnung einfach keine Beachtung geschenkt.

Tsunami

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