Wortschatzaufgabe

Durchschnitt - anders - alle - Japanischen - Minuten - Abständen - Kraft - Meerestiefe - Erdplatten - alarmieren
Tsunamiwellen dagegen, die durch geophysikalische Vorgänge entstehen, verhalten sich ganz . Wellenlänge und -höhe hängen entscheidend von der Stärke des Ereignisses ab, die den Tsunami ausgelöst hat.
Findet aber ein Erdstoß in Küstennähe statt, bleibt keine Zeit, die Bevölkerung vor dem drohenden Unglück zu . Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Die Geschwindigkeit, mit der Tsunamis durch die Weltmeere jagen, hängt von der jeweiligen ab. Meeresforscher des Pacific Marine Environmental Laboratory haben herausgefunden, dass im Pazifik mit einer durchschnittlichen Wassertiefe von 4.200 Metern Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 750 Kilometern pro Stunde keine Seltenheit sind - viel schneller kann man auch mit einem Airbus nicht ans Ziel gelangen.
Im Bereich des Pazifiks ereignen sich im zwei zerstörerische Tsunamis im Jahr.
Die Vorwarnzeit beträgt je nach Entfernung zum Erdbebenherd wenige bis einige Stunden.
Die ungeheure der Tsunamis macht sich erst im küstennahen, flachen Wasser bemerkbar.
Etwa zehn bis zwölf Jahre treten ozeanweite Tsunamis auf, die große Teile des Raums bedrohen.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Tsunamis treffen in von 15 Minuten bis zu einer Stunde ein.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.