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Wortschatzaufgabe
Erdplatten - Meer - informieren - Japanischen - Wind - vorhergesagt - liegenden - Vorhersage - Durchschnitt - Höhen
Die Bewegung des Ozeanbodens versetzt auch den darüber
Wasserkörper in Schwingungen.
Doch wie unterscheiden sich Tsunamiwellen von "normalen" Meereswellen? Der "Macher" der Meereswellen ist der
. Von der Stärke, mit der er weht, und von der Größe des Meeresgebietes, das er überstreicht, ist die Höhe und Länge der Wellen abhängig.
Auf dem offenen
waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
In Ausnahmefällen können Tsunamis
von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte
werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die
viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.
Im Bereich des Pazifiks ereignen sich im
zwei zerstörerische Tsunamis im Jahr.
Steht fest, welchen Weg der Tsunami nehmen wird,
die Behörden die breite Öffentlichkeit in den betroffenen Gebieten über Radio- und Fernsehsender. Parallel werden eventuell notwendige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem
und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
China, das selbst immer wieder von Erdbeben erschüttert wird, ist ein Vorreiter in der
von Beben. Schon vor 2000 Jahren wurde ein erster Seismoskop erfunden. Heute arbeiten über 10.000 Menschen mit modernster Computer-technologie an der Vorhersage von Beben.
Tsunami
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.