Wortschatzaufgabe

problematisch - Phänomen - Entfernung - führen - rechtzeitig - hoch - Durchschnittsgeschwindigkeit - tsunamigefährdet - als - Ursachen
Auf dem offenen Ozean, in tiefem Wasser, sind die Tsunamiwellen kaum mehr als einen Meter und harmlos. Von Bord vorbeifahrender Schiffe werden sie noch nicht einmal wahrgenommen.
Experten versuchen mit Seismographen Erdbeben zu bemerken, um vor anrollenden Tsunamis warnen zu können. Manchmal ist die Welle, wenn sie am Strand von Hawaii anlangt, nur noch wenige Zentimeter hoch, aber die Menschen spüren den Hauch eines fernen Erdbebens.
Mit einer von 100 Stundenkilometer raste der dabei entstandene Tsunami auf die Küstenregionen der benachbarten Inseln zu.
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.
Mittlerweile gibt es sogar Weltkarten in denen die Gebiete eingezeichnet sind, die aus historischen Erfahrungen als gelten.
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Ein Tsunami kann verschiedene haben: Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Nuklearexplosionen und Meteoriteneinschläge.
Solange ein Tsunami den tiefen Ozean durchquert, beträgt die von Wellenkamm zu Wellenkamm 150 km oder mehr.
Ist das Epizentrum eines Erdbebens weit weg von jeglicher bewohnten Küste, ist das nicht weiter . Es steht genügend Spielraum zur Verfügung, um zu handeln.
Trotz seines japanischen Namens ist das an allen Meeresküsten rund um den Erdball bekannt. Vor allem die Insel Hawaii wird immer wieder von den Riesenwellen heimgesucht.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.