Wortschatzaufgabe

mehr - Höhen - alarmieren - Geschichte - informieren - starken - Jahre - offenen - Erdplatten - führen
In Ausnahmefällen können Tsunamis von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
1946 erreichte der von einem Beben vor Alaska ausgelöste Tsunami in der Bucht von Hilo auf Hawaii angeblich eine Höhe von als 30 Metern.
Tsunamis, die den gesamten Pazifik betreffen sind selten, sie treten durchschnittlich alle zehn bis zwölf auf.
Bei Erdbeben im pazifischen Raum ergeht automatisch eine Tsunami-Warnung an die Anwohner der Küste.
Normalerweise sind die Wellenlängen der Tsunamis auf dem Meer riesig. 100 bis 300 Kilometer, im Extremfall sogar 500 Kilometer liegen zwischen den einzelnen Wellenkämmen.
Steht fest, welchen Weg der Tsunami nehmen wird, die Behörden die breite Öffentlichkeit in den betroffenen Gebieten über Radio- und Fernsehsender. Parallel werden eventuell notwendige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.
Eine der größten Tsunamikatastrophen in der der Menschheit ereignete sich nach einer Eruption. Der Feuerberg Krakatau explodierte im Jahre 1883 in der Sundastraße zwischen Java und Sumatra. Dabei wurde nicht nur ein großer Teil des Gipfels abgesprengt, auch die unterseeische Caldera stürzte in die leere Magmakammer.
Findet aber ein Erdstoß in Küstennähe statt, bleibt keine Zeit, die Bevölkerung vor dem drohenden Unglück zu . Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Beben von Alaska bis Peru zu Tsunamis, die Hawaii bedrohen.
Japan ist besonders häufig Erdbeben ausgesetzt, da dort die viele tektonische Bruchstellen aufweisen. Damit sind dort auch Tsunamis besonders häufig.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.