Wortschatzaufgabe

Japanischen - genau - kürzer - Reihe - offenen - Meeresbodens - Höhen - Welt - Wissenschaftler - vorhergesagt
Normalerweise sind die Wellenlängen der Tsunamis auf dem Meer riesig. 100 bis 300 Kilometer, im Extremfall sogar 500 Kilometer liegen zwischen den einzelnen Wellenkämmen.
Da den Meeresforschern das Relief des Meeresbodens mittlerweile relativ gut bekannt ist und die Geschwindigkeit eines Tsunamis im Wesentlichen von der Wassertiefe abhängt, können die Wissenschaftler die Laufzeiten und Laufrichtungen einer Tsunami ziemlich bestimmen.
Tsunamis treten selten als einzelne Riesenwelle auf, sondern meist als eine von Wellen.
Bei einem Tsunami sacken große Teile des ab, andere werden emporgepresst.
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Selbst in sturmgepeitschter See erreichen die winderzeugten Wogen kaum eine Höhe von zehn Metern und eine Länge von maximal 150 Metern. Die meisten dieser windgenerierten Wellen sind jedoch viel kleiner und .
Überall auf der zeichnen Seismographen die feinsten Herzschläge der Erde auf, um alle Anzeichen eines Bebens aufzufangen.
In Ausnahmefällen können Tsunamis von 30 m erreichen und haben dann unvorstellbare Zerstörungskraft.
Das Wort “Tsunami” stammt aus dem und ist ein Fachbegriff für Wellen mit extrem großer Wellenlänge, die durch plötzliche Verdrängung von Wasser ausgelöst werden.
Mithilfe des Pacific Tsunami Warning System (PTWS) konnten immerhin alle fünf pazifikweiten Tsunamis im Laufe der letzten Jahrzehnte werden. Dennoch kam es bei diesen Tsunamis immer wieder zu Todesopfern.

Tsunami

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