Wortschatzaufgabe

als - Meer - Städte - geboren - liegenden - Tsunamis - informieren - Jahre - Wissenschaftler - zeigen
Wenn ein Meteorit mit hoher Geschwindigkeit ins Meer stürzt, könnte nach den Berechnungen von US-Wissenschaftlern ein gewaltiger Tsunami werden, der mit Wellenhöhen von 50 bis 100 Metern auf die Küsten zurast und Tod und Verwüstung mit sich bringt.
Die Bewegung des Ozeanbodens versetzt auch den darüber Wasserkörper in Schwingungen.
Auf Hawaii sind in den öffentlichen Telefonbüchern Grafiken enthalten, die die verschiedenen Evakuierungszonen auf der jeweiligen Insel .
Aus der Beobachtung der und aus historischen Quellen, weiß man heute, dass in allen größeren Meeren der Welt Tsunamis auftreten können.
Anders bei den normalen windgenerierten Wellen wird bei einem Tsunami die Wellenenergie von der gesamten Wassersäule bis hinab zum Meeresboden weitergeleitet. Tsunamis haben also quasi überall in den Ozeanen Bodenkontakt.
Vor allem Küstenbewohner fürchten die , da sie häufig zur totalen Zerstörung tiefliegender Gebiete führen. Allein in diesem Jahrhundert sind schon Zehntausende von Menschen in den Riesenwellen umgekommen.
Dann werden die Wellen abgebremst und gewinnen an Höhe. Erreichen sie schließlich das Land, können die Tsunamis ganze Dörfer und von den Küsten spülen.
Tsunamis, die den gesamten Pazifik betreffen sind selten, sie treten durchschnittlich alle zehn bis zwölf auf.
Auf dem offenen waren die flachen Wellen zunächst kaum zu bemerken.
Steht fest, welchen Weg der Tsunami nehmen wird, die Behörden die breite Öffentlichkeit in den betroffenen Gebieten über Radio- und Fernsehsender. Parallel werden eventuell notwendige Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.

Tsunami

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.