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Wortschatzaufgabe
Gesteinstyp - Mineral - Erdoberfläche - endet - miteinander - schmelzen - wie - durch - Körper - Jahre
Der zweite Ort, an dem es zur Schmelzbildung kommt, ist die tiefe Erdkruste. Hier
Gesteine unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung, meist jedoch Sedimente und es entsteht eine Schmelze mit granitischer Zusammensetzung.
Im Unterschied zum
sind Gesteine heterogene Naturkörper.
Manche Gesteine gelangen an Subduktionszonen in den Erdmantel und machen sehr wahrscheinlich eine phantastische Reise durch den tieferen Erdmantel und bilden Milliarden
später die Quelle mancher ‘hot-spot’-Vulkane.
Gesteine stellen demzufolge keine stabilen Gebilde dar, sondern unterliegen den auf der Erde ablaufenden physikalisch-chemischen Prozessen. Der Kreislauf der Gesteine
daher niemals.
Die drei großen Gesteinsgruppen stehen über den Kreislauf der Gesteine
in Beziehung.
Gesteine sind genügend große, einheitliche, aus Mineralien zusammengesetzte
. Sie können aus einer oder aus mehreren Mineralarten bestehen, ihrem Aufbau nach homogen oder inhomogen sein.
Sedimentgesteine,
auch Magmatite, können durch zunehmende Überdeckung in tiefere Bereiche der Erdkruste gelangen und sind in zunehmender Tiefe immer höheren Temperaturen und Drücken ausgesetzt.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder
kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Die geologischen Prozesse, die an der
ablaufen (exogene Kräfte), umfassen den Kreislauf von Erosion, Transport und Ablagerung (Sedimentation).
Plutonite werden
Erosion der sie bedeckenden Gesteinsschichten freigelegt und sind dann ebenfalls der Verwitterung ausgesetzt.
Der Kreislauf der Gesteine
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.