Wortschatzaufgabe

Gesteinstyp - Meerwasser - Aufstieg - Laufe - Temperaturen - dort - Phase - schließen - Folge - wie
Die auf dem Festland abgesetzten Lockersedimente werden im der Zeit meist wieder abgetragen; selten werden sie durch andere Sedimente begraben.
Der Gesteinsschutt sowie die im Oberflächenwasser gelösten Substanzen werden durch Flüsse ins Meer verfrachtet und als Schichten aus Sand, Silt, Ton oder anderen Sedimenten abgelagert.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Beim Vorgang der Metamorphose werden die Sedimente bzw. die Magmatite in metamorphe Gesteine umgewandelt. Steigen die weiter, kann das Gestein schmelzen.
Sedimentgesteine, auch Magmatite, können durch zunehmende Überdeckung in tiefere Bereiche der Erdkruste gelangen und sind in zunehmender Tiefe immer höheren Temperaturen und Drücken ausgesetzt.
Wenn das Gestein schmilzt entsteht ein neues Magma, aus dem wiederum Magmatite auskristallisieren und so den Kreislauf .
Am Anfang des Kreislaufs der Gesteine steht der Magmatismus, denn durch die Bildung von Schmelzen im Erdinneren und deren an die Erdoberfläche in der Frühzeit der Erde bildetet sich erst die Erdkruste.
Ein metamorphes Gestein kann die der Aufschmelzung überspringen und ist nach einer Hebung der Verwitterung und Abtragung ausgesetzt.
Einige Elemente, vor allem das Natrium und das Chlor (Steinsalz), verbleiben lange Zeit gelöst im .
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.