Wortschatzaufgabe

chemisch - untergebracht - Wandel - miteinander - Mondes - lebender - Erdinneren - Gesteine - entstehen - Aufstieg
Gesteine sind größere, aus Mineralien zusammengesetzte und diesen übergeordnete Baueinheiten der Erde und anderer fester kosmischer Körper. Gesteine sind oft unter räumlich und zeitlich veränderlichen Bedingungen entstanden, sie können von Ort zu Ort und mineralogisch verschieden zusammengesetzt sein.
Am Anfang des Kreislaufs der Gesteine steht der Magmatismus, denn durch die Bildung von Schmelzen im Erdinneren und deren an die Erdoberfläche in der Frühzeit der Erde bildetet sich erst die Erdkruste.
Die meisten Gesteine können nach ihrer Bildungsweise in drei großen Gruppen werden. Die erste umfaßt die magmatischen oder Schmelzfluß-Gesteine (Magmatite), die durch die Erstarrung von geschmolzenem, oder wenigstens größtenteils geschmolzenem, Gesteinsmaterial entstehen.
Die im wirksamen Kräfte (endogene Prozesse) umfassen die Bildung von Schmelzen (Magmen) sowie die Um- und Neubildung von Gesteinen.
Die Erdoberfläche ist auf Jahrmillionen gesehen in ständigem . Aus Gesteinen wird sie aufgebaut und wieder zerstört.
Die drei großen Gesteinsgruppen stehen über den Kreislauf der Gesteine in Beziehung.
Zu der ersten Gruppe zählen die magmatischen Gesteine. Sie durch Abkühlung der glutflüssigen Gesteinsschmelzen des Erdinneren und erstarren entweder innerhalb der Erdkruste (dabei entstehen sog. Plutonite bzw. Tiefengesteine, z. B. Granit) oder an der Erdoberfläche (sog. Vulkanite wie z. B. Basalt).
werden charakterisiert durch ihre mineralogische und chemische Zusammensetzung, ihr Gefüge und ihren geologischen Verband. Aus diesen Eigenschaften lassen sich Rückschlüsse auf die Bildungsbedingungen eines Gesteins ziehen.
Aus Gesteinen besteht die Erdkruste und die Kruste des .
Manche Diamanten bestehen wohl aus Kohlenstoff, der schon einmal an der Erdoberfläche Bestandteil Materie war.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.