Wortschatzaufgabe

wie - hohen - chemisch - schließen - Aufstieg - Informationen - Mineral - endet - Gesteinstyp - kleineres
Am Anfang des Kreislaufs der Gesteine steht der Magmatismus, denn durch die Bildung von Schmelzen im Erdinneren und deren an die Erdoberfläche in der Frühzeit der Erde bildetet sich erst die Erdkruste.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Gesteine sind größere, aus Mineralien zusammengesetzte und diesen übergeordnete Baueinheiten der Erde und anderer fester kosmischer Körper. Gesteine sind oft unter räumlich und zeitlich veränderlichen Bedingungen entstanden, sie können von Ort zu Ort und mineralogisch verschieden zusammengesetzt sein.
Die dritte Gruppe umfasst metamorphe Gesteine (z. B. Gneis, Marmor), die durch eine mechanisch-chemische Umwandlung bereits bestehender Gesteine unter Temperaturen bzw. hohem Druck gebildet werden.
Durch die Diagenese (Zusammenpressen der Körner auf ein Volumen und Verfüllung der Hohlräume zwischen den Körnern durch Mineralneubildungen) werden die Sedimente verfestigt.
Sedimentgesteine, auch Magmatite, können durch zunehmende Überdeckung in tiefere Bereiche der Erdkruste gelangen und sind in zunehmender Tiefe immer höheren Temperaturen und Drücken ausgesetzt.
Außerdem liefern Gesteine über vergangene erdgeschichtliche Epochen (z. B. anhand von Fossilien).
Gesteine stellen demzufolge keine stabilen Gebilde dar, sondern unterliegen den auf der Erde ablaufenden physikalisch-chemischen Prozessen. Der Kreislauf der Gesteine daher niemals.
Im Unterschied zum sind Gesteine heterogene Naturkörper.
Wenn das Gestein schmilzt entsteht ein neues Magma, aus dem wiederum Magmatite auskristallisieren und so den Kreislauf .

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.