Wortschatzaufgabe

Erdoberfläche - enthält - Wandel - Informationen - Meerwasser - Temperaturen - unterschiedlichen - entstehen - durch - Gesteinstyp
Beim Vorgang der Metamorphose werden die Sedimente bzw. die Magmatite in metamorphe Gesteine umgewandelt. Steigen die weiter, kann das Gestein schmelzen.
Zu der ersten Gruppe zählen die magmatischen Gesteine. Sie durch Abkühlung der glutflüssigen Gesteinsschmelzen des Erdinneren und erstarren entweder innerhalb der Erdkruste (dabei entstehen sog. Plutonite bzw. Tiefengesteine, z. B. Granit) oder an der Erdoberfläche (sog. Vulkanite wie z. B. Basalt).
Plutonite werden Erosion der sie bedeckenden Gesteinsschichten freigelegt und sind dann ebenfalls der Verwitterung ausgesetzt.
Die letzte Gruppe schließlich die metamorphen oder Umwandlungsgesteine (Metamorphite), die unter erheblich veränderten Druck-und Temperaturbedingungen beträchtliche Veränderungen im Mineralbestand, gegebenenfalls auch im Chemismus, und im Gefüge durchmachen, wobei die Vorgänge (weitgehend) im festen Zustand ablaufen.
Die Erdoberfläche ist auf Jahrmillionen gesehen in ständigem . Aus Gesteinen wird sie aufgebaut und wieder zerstört.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Einige Elemente, vor allem das Natrium und das Chlor (Steinsalz), verbleiben lange Zeit gelöst im .
Die geologischen Prozesse, die an der ablaufen (exogene Kräfte), umfassen den Kreislauf von Erosion, Transport und Ablagerung (Sedimentation).
Außerdem liefern Gesteine über vergangene erdgeschichtliche Epochen (z. B. anhand von Fossilien).
Zu der zweiten Kategorie gehören Sedimentgesteine (z. B. Sand- und Kalkstein) bzw. Sedimente (Lockergesteine, wie Sand und Kies), die durch Ablagerung (Sedimentation) von Materialien Ursprungs an der Erdoberfläche entstehen.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.