Wortschatzaufgabe

hohen - Wandel - Meerwasser - miteinander - Folge - beginnen - entstehen - geologischer - lebender - Erdinneren
Die dritte Gruppe umfasst metamorphe Gesteine (z. B. Gneis, Marmor), die durch eine mechanisch-chemische Umwandlung bereits bestehender Gesteine unter Temperaturen bzw. hohem Druck gebildet werden.
Auslöser für Magmenbildung in der tiefen Kruste ist meist die Intrusion heißer, basaltischer Schmelzen (Temperatur ca. 1.100 - 1.200 Grad C), welche die umgebenden Gesteine, das Nebengestein, die schon bei 650 - 700 Grad C zu schmelzen , aufheizen.
Einige Elemente, vor allem das Natrium und das Chlor (Steinsalz), verbleiben lange Zeit gelöst im .
Die im wirksamen Kräfte (endogene Prozesse) umfassen die Bildung von Schmelzen (Magmen) sowie die Um- und Neubildung von Gesteinen.
Manche Diamanten bestehen wohl aus Kohlenstoff, der schon einmal an der Erdoberfläche Bestandteil Materie war.
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.
Die drei großen Gesteinsgruppen stehen über den Kreislauf der Gesteine in Beziehung.
Gesteine sind zugleich auch wichtige Dokumente Prozesse, denn sie enthalten Informationen über ihre Entstehungsbedingungen und damit über Prozesse, die an der Erdoberfläche bzw. im Erdinneren ablaufen.
Die Erdoberfläche ist auf Jahrmillionen gesehen in ständigem . Aus Gesteinen wird sie aufgebaut und wieder zerstört.
Zu der ersten Gruppe zählen die magmatischen Gesteine. Sie durch Abkühlung der glutflüssigen Gesteinsschmelzen des Erdinneren und erstarren entweder innerhalb der Erdkruste (dabei entstehen sog. Plutonite bzw. Tiefengesteine, z. B. Granit) oder an der Erdoberfläche (sog. Vulkanite wie z. B. Basalt).

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.