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Wortschatzaufgabe
Laufe - Mondes - Temperaturen - entstehen - wie - schließen - Wandel - typischerweise - Folge - Aufstieg
Beim Vorgang der Metamorphose werden die Sedimente bzw. die Magmatite in metamorphe Gesteine umgewandelt. Steigen die
weiter, kann das Gestein schmelzen.
Die auf dem Festland abgesetzten Lockersedimente werden im
der Zeit meist wieder abgetragen; selten werden sie durch andere Sedimente begraben.
Magmen aus dem Erdmantel haben
eine basaltische Zusammensetzung.
Wenn das Gestein schmilzt entsteht ein neues Magma, aus dem wiederum Magmatite auskristallisieren und so den Kreislauf
.
Zu der ersten Gruppe zählen die magmatischen Gesteine. Sie
durch Abkühlung der glutflüssigen Gesteinsschmelzen des Erdinneren und erstarren entweder innerhalb der Erdkruste (dabei entstehen sog. Plutonite bzw. Tiefengesteine, z. B. Granit) oder an der Erdoberfläche (sog. Vulkanite wie z. B. Basalt).
Am Anfang des Kreislaufs der Gesteine steht der Magmatismus, denn durch die Bildung von Schmelzen im Erdinneren und deren
an die Erdoberfläche in der Frühzeit der Erde bildetet sich erst die Erdkruste.
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die
der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.
Sedimentgesteine,
auch Magmatite, können durch zunehmende Überdeckung in tiefere Bereiche der Erdkruste gelangen und sind in zunehmender Tiefe immer höheren Temperaturen und Drücken ausgesetzt.
Aus Gesteinen besteht die Erdkruste und die Kruste des
.
Die Erdoberfläche ist auf Jahrmillionen gesehen in ständigem
. Aus Gesteinen wird sie aufgebaut und wieder zerstört.
Der Kreislauf der Gesteine
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.