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Wortschatzaufgabe
Aufstieg - lebender - Meerwasser - chemisch - neue - Gesteinstyp - dort - Kategorien - endet - entstehen
Zu der ersten Gruppe zählen die magmatischen Gesteine. Sie
durch Abkühlung der glutflüssigen Gesteinsschmelzen des Erdinneren und erstarren entweder innerhalb der Erdkruste (dabei entstehen sog. Plutonite bzw. Tiefengesteine, z. B. Granit) oder an der Erdoberfläche (sog. Vulkanite wie z. B. Basalt).
Gesteine stellen demzufolge keine stabilen Gebilde dar, sondern unterliegen den auf der Erde ablaufenden physikalisch-chemischen Prozessen. Der Kreislauf der Gesteine
daher niemals.
Manche Diamanten bestehen wohl aus Kohlenstoff, der schon einmal an der Erdoberfläche Bestandteil
Materie war.
Am Anfang des Kreislaufs der Gesteine steht der Magmatismus, denn durch die Bildung von Schmelzen im Erdinneren und deren
an die Erdoberfläche in der Frühzeit der Erde bildetet sich erst die Erdkruste.
Steigen die Temperaturen über 200 °C, werden verschiedene Minerale instabil und es bilden sich
Minerale, die an die höheren Temperaturen und Drücke angepasst sind. Dieser Vorgang wird Metamorphose genannt.
Gesteine sind größere, aus Mineralien zusammengesetzte und diesen übergeordnete Baueinheiten der Erde und anderer fester kosmischer Körper. Gesteine sind oft unter räumlich und zeitlich veränderlichen Bedingungen entstanden, sie können von Ort zu Ort
und mineralogisch verschieden zusammengesetzt sein.
Der Gesteinsschutt sowie die im Oberflächenwasser gelösten Substanzen werden durch Flüsse ins Meer verfrachtet und
als Schichten aus Sand, Silt, Ton oder anderen Sedimenten abgelagert.
Einige Elemente, vor allem das Natrium und das Chlor (Steinsalz), verbleiben lange Zeit gelöst im
.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder
kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Gesteine sind aus einzelnen Mineralien aufgebaut (sog. gesteinsbildende Minerale: Feldspat, Quarz, Muskovit, Olivin, Pyroxene, Amphibole, Biotit u. a.) und lassen sich grundsätzlich in drei
einteilen.
Der Kreislauf der Gesteine
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.