Wortschatzaufgabe

enthält - Phase - schließen - Gesteine - beginnen - neue - Erdinneren - Temperaturen - miteinander - Laufe
Steigen die Temperaturen über 200 °C, werden verschiedene Minerale instabil und es bilden sich Minerale, die an die höheren Temperaturen und Drücke angepasst sind. Dieser Vorgang wird Metamorphose genannt.
Die im wirksamen Kräfte (endogene Prozesse) umfassen die Bildung von Schmelzen (Magmen) sowie die Um- und Neubildung von Gesteinen.
Ein metamorphes Gestein kann die der Aufschmelzung überspringen und ist nach einer Hebung der Verwitterung und Abtragung ausgesetzt.
Auslöser für Magmenbildung in der tiefen Kruste ist meist die Intrusion heißer, basaltischer Schmelzen (Temperatur ca. 1.100 - 1.200 Grad C), welche die umgebenden Gesteine, das Nebengestein, die schon bei 650 - 700 Grad C zu schmelzen , aufheizen.
Beim Vorgang der Metamorphose werden die Sedimente bzw. die Magmatite in metamorphe Gesteine umgewandelt. Steigen die weiter, kann das Gestein schmelzen.
Die auf dem Festland abgesetzten Lockersedimente werden im der Zeit meist wieder abgetragen; selten werden sie durch andere Sedimente begraben.
Die letzte Gruppe schließlich die metamorphen oder Umwandlungsgesteine (Metamorphite), die unter erheblich veränderten Druck-und Temperaturbedingungen beträchtliche Veränderungen im Mineralbestand, gegebenenfalls auch im Chemismus, und im Gefüge durchmachen, wobei die Vorgänge (weitgehend) im festen Zustand ablaufen.
werden charakterisiert durch ihre mineralogische und chemische Zusammensetzung, ihr Gefüge und ihren geologischen Verband. Aus diesen Eigenschaften lassen sich Rückschlüsse auf die Bildungsbedingungen eines Gesteins ziehen.
Die drei großen Gesteinsgruppen stehen über den Kreislauf der Gesteine in Beziehung.
Wenn das Gestein schmilzt entsteht ein neues Magma, aus dem wiederum Magmatite auskristallisieren und so den Kreislauf .

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.