Wortschatzaufgabe

Kreislauf - kleineres - durch - neue - Folge - Gesteine - Temperaturen - schmelzen - miteinander - Aufstieg
Beim Vorgang der Metamorphose werden die Sedimente bzw. die Magmatite in metamorphe Gesteine umgewandelt. Steigen die weiter, kann das Gestein schmelzen.
Durch die Diagenese (Zusammenpressen der Körner auf ein Volumen und Verfüllung der Hohlräume zwischen den Körnern durch Mineralneubildungen) werden die Sedimente verfestigt.
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.
Steigen die Temperaturen über 200 °C, werden verschiedene Minerale instabil und es bilden sich Minerale, die an die höheren Temperaturen und Drücke angepasst sind. Dieser Vorgang wird Metamorphose genannt.
Die drei großen Gesteinsgruppen stehen über den Kreislauf der Gesteine in Beziehung.
werden charakterisiert durch ihre mineralogische und chemische Zusammensetzung, ihr Gefüge und ihren geologischen Verband. Aus diesen Eigenschaften lassen sich Rückschlüsse auf die Bildungsbedingungen eines Gesteins ziehen.
Am Anfang des Kreislaufs der Gesteine steht der Magmatismus, denn durch die Bildung von Schmelzen im Erdinneren und deren an die Erdoberfläche in der Frühzeit der Erde bildetet sich erst die Erdkruste.
Der der Gesteine steht eng mit den Luft- und Wasserkreisläufen in Verbindung, da die an der Erdoberfläche ablaufenden Prozesse durch die Zirkulation der Luft bzw. des Wassers angetrieben werden.
Der zweite Ort, an dem es zur Schmelzbildung kommt, ist die tiefe Erdkruste. Hier Gesteine unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung, meist jedoch Sedimente und es entsteht eine Schmelze mit granitischer Zusammensetzung.
Plutonite werden Erosion der sie bedeckenden Gesteinsschichten freigelegt und sind dann ebenfalls der Verwitterung ausgesetzt.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.