Wortschatzaufgabe

endet - Jahre - kleineres - typischerweise - geologischer - neue - Informationen - Temperaturen - lebender - Meerwasser
Magmen aus dem Erdmantel haben eine basaltische Zusammensetzung.
Gesteine stellen demzufolge keine stabilen Gebilde dar, sondern unterliegen den auf der Erde ablaufenden physikalisch-chemischen Prozessen. Der Kreislauf der Gesteine daher niemals.
Manche Gesteine gelangen an Subduktionszonen in den Erdmantel und machen sehr wahrscheinlich eine phantastische Reise durch den tieferen Erdmantel und bilden Milliarden später die Quelle mancher ‘hot-spot’-Vulkane.
Außerdem liefern Gesteine über vergangene erdgeschichtliche Epochen (z. B. anhand von Fossilien).
Beim Vorgang der Metamorphose werden die Sedimente bzw. die Magmatite in metamorphe Gesteine umgewandelt. Steigen die weiter, kann das Gestein schmelzen.
Durch die Diagenese (Zusammenpressen der Körner auf ein Volumen und Verfüllung der Hohlräume zwischen den Körnern durch Mineralneubildungen) werden die Sedimente verfestigt.
Einige Elemente, vor allem das Natrium und das Chlor (Steinsalz), verbleiben lange Zeit gelöst im .
Manche Diamanten bestehen wohl aus Kohlenstoff, der schon einmal an der Erdoberfläche Bestandteil Materie war.
Gesteine sind zugleich auch wichtige Dokumente Prozesse, denn sie enthalten Informationen über ihre Entstehungsbedingungen und damit über Prozesse, die an der Erdoberfläche bzw. im Erdinneren ablaufen.
Steigen die Temperaturen über 200 °C, werden verschiedene Minerale instabil und es bilden sich Minerale, die an die höheren Temperaturen und Drücke angepasst sind. Dieser Vorgang wird Metamorphose genannt.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.