Wortschatzaufgabe

Wandel - beginnen - Gesteinstyp - Informationen - Erdinneren - typischerweise - Folge - geologischer - Laufe - Kreislauf
Die Erdoberfläche ist auf Jahrmillionen gesehen in ständigem . Aus Gesteinen wird sie aufgebaut und wieder zerstört.
Der der Gesteine steht eng mit den Luft- und Wasserkreisläufen in Verbindung, da die an der Erdoberfläche ablaufenden Prozesse durch die Zirkulation der Luft bzw. des Wassers angetrieben werden.
Auslöser für Magmenbildung in der tiefen Kruste ist meist die Intrusion heißer, basaltischer Schmelzen (Temperatur ca. 1.100 - 1.200 Grad C), welche die umgebenden Gesteine, das Nebengestein, die schon bei 650 - 700 Grad C zu schmelzen , aufheizen.
Magmen aus dem Erdmantel haben eine basaltische Zusammensetzung.
Außerdem liefern Gesteine über vergangene erdgeschichtliche Epochen (z. B. anhand von Fossilien).
Die im wirksamen Kräfte (endogene Prozesse) umfassen die Bildung von Schmelzen (Magmen) sowie die Um- und Neubildung von Gesteinen.
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.
Die auf dem Festland abgesetzten Lockersedimente werden im der Zeit meist wieder abgetragen; selten werden sie durch andere Sedimente begraben.
Die wenigsten Gesteine durchlaufen diesen Zyklus wie beschrieben. Jeder kann beispielsweise während einer Gebirgsbildung wieder herausgehoben und freigelegt werden, verwittern und das Ausgangsmaterial für neue Sedimente bilden.
Gesteine sind zugleich auch wichtige Dokumente Prozesse, denn sie enthalten Informationen über ihre Entstehungsbedingungen und damit über Prozesse, die an der Erdoberfläche bzw. im Erdinneren ablaufen.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.