Wortschatzaufgabe

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Sedimentgesteine, auch Magmatite, können durch zunehmende Überdeckung in tiefere Bereiche der Erdkruste gelangen und sind in zunehmender Tiefe immer höheren Temperaturen und Drücken ausgesetzt.
Die Magmen entstehen vor allem im Erdmantel, wo ein Peridotit genanntes, Olivin-reiches Gestein aufschmilzt. Der Schmelzprozess ist meist die der Druckentlastung von aufsteigendem Mantelperidotit.
Zu der zweiten Kategorie gehören Sedimentgesteine (z. B. Sand- und Kalkstein) bzw. Sedimente (Lockergesteine, wie Sand und Kies), die durch Ablagerung (Sedimentation) von Materialien Ursprungs an der Erdoberfläche entstehen.
Manche Diamanten bestehen wohl aus Kohlenstoff, der schon einmal an der Erdoberfläche Bestandteil Materie war.
Plutonite werden Erosion der sie bedeckenden Gesteinsschichten freigelegt und sind dann ebenfalls der Verwitterung ausgesetzt.
Ein metamorphes Gestein kann die der Aufschmelzung überspringen und ist nach einer Hebung der Verwitterung und Abtragung ausgesetzt.
Steigen die Temperaturen über 200 °C, werden verschiedene Minerale instabil und es bilden sich Minerale, die an die höheren Temperaturen und Drücke angepasst sind. Dieser Vorgang wird Metamorphose genannt.
Außerdem liefern Gesteine über vergangene erdgeschichtliche Epochen (z. B. anhand von Fossilien).
Der Gesteinsschutt sowie die im Oberflächenwasser gelösten Substanzen werden durch Flüsse ins Meer verfrachtet und als Schichten aus Sand, Silt, Ton oder anderen Sedimenten abgelagert.
werden charakterisiert durch ihre mineralogische und chemische Zusammensetzung, ihr Gefüge und ihren geologischen Verband. Aus diesen Eigenschaften lassen sich Rückschlüsse auf die Bildungsbedingungen eines Gesteins ziehen.

Der Kreislauf der Gesteine

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.