Wortschatzaufgabe

Springquellen - Energien - Verschiebung - Vulkanausbruch - drückt - wiederholte - Produkt - Jahre - Material - Erde
Schichtvulkane entstehen im Laufe vieler Jahrtausende durch Ausbrüche, bei denen immer mindestens eine neue Schicht aus Eruptionsmaterial die bereits bestehenden überlagert.
Ein kündigt sich mit mehr oder weniger starken Erdbeben an. So können die Vulkanologen anhand der Stärke und Häufigkeit von Beben erkennen, ob ein Ausbruch unmittelbar bevorsteht.
Magma sammelt sich in einer Kammer unter der obersten Krustenschicht, unserem Erdboden. Wenn diese Kammer nach oben durch Gestein von früheren Ausbrüchen verstopft ist, das aufsteigende Magma dagegen, und sprengt durch den Druck irgendwann den Pfropfen in einer großen Explosion davon.
Für Wegener ergab sich dabei ein einzigartiges Bild vom Klima der Vorzeit, dem "Paläoklima", denn durch die der Kontinente konnte er nun eiszeitliche Spuren in den heutigen tropischen Regionen, Kohlelagerstätten in Nordamerika und Europa oder paläontologische Befunde auf den getrennten Kontinenten zwanglos zusammenfügen.
1963 erst enstand die Insel Surtsey südlich von Island, so wie ganz Island das vortwährender Lava-Ausschüttungen ist.
Spalteneruptionen lassen basaltisches in geschmolzener Form aus teilweise mehrere Kilometer langen Rissen in der Erdkruste austreten.
Geysire sind und schleudern durch vulkanische Tätigkeit erhitztes Wasser als Wasser/Wasserdampf-Gemisch aus dem Boden empor.
Wenn eine Kammer einstürzt, so hinterläßt der Ausbruch einen bis 20km durchmessenden Kraterkessel (Caldera). Die hier freigesetzten überschreiten die von Nuklearwaffen.
Der Subduktionszonenvulkanismus zählt zu den eindrucksvollsten, aber auch gefährlichsten Erscheinungen auf unserer .
Anfang der 60-er erfuhr Wegeners Theorie eine glänzende Bestätigung, als am Meeresgrund eindeutige Hinweise auf die von ihm vertretene Kontinentaldrift gefunden wurden.

Vulkanismus

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.