| Aufgrund der vielseitigen Ausbildung ergibt sich für Mineraloginnen und Mineralogen ein vielfältiges .
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| Die Einsatzmöglichkeiten liegen überwiegend in der , wo sich in den Laboratorien von Chemiefirmen über Automobil-, Elektro-, Feuerfest-, Keramik- und Glasindustrie bis hin zur optischen Industrie Arbeitsbereiche finden.
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| Das Wort Kristall kommt aus dem kristallos, was ursprünglich so viel wie Eis hieß. Später nannten die Griechen auch den wasserklaren Quarz, Kristall, denn sie hielten die schönen durchsichtigen Quarze für das Eis eines speziellen Wassers.
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| Unter dem Silikate sind all die Minerale erfasst, deren "Baugerüst" ebenfalls aus Silizium- und Sauerstoffatomen besteht, und zwar in unterschiedlichsten Mengen und Anordnungen.
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| Die Arbeitsweisen der verschiedenen Geowissenschaften waren schon immer, und sind es auch noch heute, äußerst und deshalb etwas schwieriger zu definieren.
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| Das Inventar an Fossilien und Sedimentabfolgen erlaubt eine zeitliche Einordnung von Prozessen, die absolute Zeitbestimmung erfolgt durch Massenspektrometrie und die Analyse von Isotopen.
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| Dass chemisch identische Minerale in ihrem inneren Aufbau und äußerem Aussehen so unterschiedlich sind, ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, vor allem auf die herrschenden Temperaturen und Drucke, die während ihres Wachsens in der Tiefe der vorlagen.
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| Es gibt noch eine dritte Art der Mineralbildung. So werden durch Umwandlung älterer Minerale und Gesteine neue gebildet. Gelangen Minerale und Gesteine in große Tiefen der Erdkruste, in Bereiche mit höheren Temperaturen und Drucken, werden sie instabil. Die Kristallgitter brechen auseinander, und die Atome und Moleküle ordnen sich zu Strukturen, die unter den neuen Bedingungen stabil sind. Man spricht von metamorphen Blasten. |
| Gold-, Silber-, Kupfer- und Schwefelkristalle sind nur aus den Gold, Silber, Kupfer und Schwefel gebildet, während Eiskristalle und Schneeflocken, die Kristalle des Wassers, nur Wasserstoff- und Sauerstoffatome enthalten.
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| der chemischen, physikalischen und biologischen Wurzeln sind die Problemstellungen der Geowissenschaften nicht durch Chemiker, Physiker und Biologen, die sich vorübergehend für die Erde interessieren, zu bewältigen.
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