| Das System “Erde“ ist viel zu komplex. Das Alter, die Evolution, die Veränderung und die Wechselwirkungen verschiedenster Stoff- und Energiekreise der Erde über geologische Zeiträume macht es zu einem Vollzeitjob, geowissenschaftliche Fragestellungen zu meistern. Und dafür gibt es die .
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| Minerale kommen in Gesteinen gepackt, in von Körnern, Schuppen, Tafeln, Prismen oder Nadeln vor, aber auch auf Rissen, Klüften und in verschiedenen Hohlräumen der Erdkruste.
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| Minerale, demnach auch Kristalle, sind homogene Körper, die aus verschiedenen Elementen, manchmal auch nur aus einem, .
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| Mineralien sind ein Beispiel für kristallbildende Gesteine, die auch kristallines Gestein genannt werden und alle aus der sogenannten Magma .
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| Kristalle sind auch Teil des tierischen Knochengerüsts und der Zähne oder kommen in den der Saurier, Reptilien und Vögel vor.
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| Wenn sowohl Eisen als auch Sauerstoff in genügend großen Mengen vorkommen, oder wenn Sauerstoff im Überschuß vorhanden ist, wird Hämatit gebildet. Bei entsteht jedoch Magnetit.
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| Als Spiel der Natur können die sogenannten Mineralpseudomorphosen gesehen werden. Darunter sind Minerale zu verstehen, deren äußere nicht dem inneren Atombau entspricht. Dieses ist dann der Fall, wenn ein älteres Mineral aufgelöst und an dessen Stelle ein anderes, mit anderem Chemismus und anderem Gitterbau tritt, wobei die äußere Form des ursprünglichen Kristalls erhalten bleibt.
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| Forschungszweige der Geowissenschaften sind z.B. Mineralogie, Geologie / Paläontologie und Geophysik.
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| Alle hergestellten Kristalle sind dagegen keine Mineralien.
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| Gold-, Silber-, Kupfer- und Schwefelkristalle sind nur aus den Gold, Silber, Kupfer und Schwefel gebildet, während Eiskristalle und Schneeflocken, die Kristalle des Wassers, nur Wasserstoff- und Sauerstoffatome enthalten.
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