Wortschatzaufgabe

Meerestieren - relative - Geowissenschaftler - Wasser - Mineralogen - Trotz - Grundkenntnissen - Stellung - heterogen - allen
Die Arbeitsweisen der verschiedenen Geowissenschaften waren schon immer, und sind es auch noch heute, äußerst und deshalb etwas schwieriger zu definieren.
Aber auch in der internationalen Exploration, in geochemischen Laboratorien, in geologischen Landesämtern, auf den Gebieten des Umweltschutzes, in der Denkmalpflege und in ingenieurgeologischen Firmen sind mittlerweile und Mineraloginnen tätig.
Welche hat die Erde im Sonnensystem, welche ist ihre Beziehung zu anderen planetaren Körpern?
der chemischen, physikalischen und biologischen Wurzeln sind die Problemstellungen der Geowissenschaften nicht durch Chemiker, Physiker und Biologen, die sich vorübergehend für die Erde interessieren, zu bewältigen.
Das System “Erde“ ist viel zu komplex. Das Alter, die Evolution, die Veränderung und die Wechselwirkungen verschiedenster Stoff- und Energiekreise der Erde über geologische Zeiträume macht es zu einem Vollzeitjob, geowissenschaftliche Fragestellungen zu meistern. Und dafür gibt es die .
Das Inventar an Fossilien und Sedimentabfolgen erlaubt eine zeitliche Einordnung von Prozessen, die absolute Zeitbestimmung erfolgt durch Massenspektrometrie und die Analyse von Isotopen.
In Mineralien sind die Atome regelmäßig in einem Kristallgitter angeordnet.
Minerale werden auch von gebildet. Muschel- und Schneckengehäuse, aber auch Korallen bestehen aus Kalkmineralen, während ein Teil des ozeanischen Planktons ein feinstkristallines Kieselgerüst ausbildet.
Die Lehr- und Forschungsansätze der modernen Geowissenschaften besitzen neben der traditionellen geologischen Geländearbeit und den auch chemische, physikalische und biologische Wurzeln.
Auch ist zum Beispiel kein Mineral: Man kann es zwar in der Natur finden, es ist aber nicht aus Kristallen aufgebaut, sondern flüssig!

Mineralien

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.