Wortschatzaufgabe

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Auch ist zum Beispiel kein Mineral: Man kann es zwar in der Natur finden, es ist aber nicht aus Kristallen aufgebaut, sondern flüssig!
Doch es gibt auch amorphe Minerale, wie Opal oder die aus Kieselgel gebildeten Achate, deren Internstrukturen eine gewisse Ordnung haben, deren atomarer Aufbau jedoch mit dem von Kristallen nicht zu ist.
Aber auch Ione, die im Kristall in sehr geringen Mengen als "Fremdlinge" vorkommen, verleihen Mineralien eine bestimmte Farbe. Nicht selten sind bestimmte Fehler im Gitterbau der Kristalle die Ursache einer Farbe, während andere Fehler in demselben Kristall eine Farbe hervorrufen.
Unter dem Silikate sind all die Minerale erfasst, deren "Baugerüst" ebenfalls aus Silizium- und Sauerstoffatomen besteht, und zwar in unterschiedlichsten Mengen und Anordnungen.
Das Wort Kristall kommt aus dem kristallos, was ursprünglich so viel wie Eis hieß. Später nannten die Griechen auch den wasserklaren Quarz, Kristall, denn sie hielten die schönen durchsichtigen Quarze für das Eis eines speziellen Wassers.
Als Wissenschaft beschäftigt sich die Mineralogie mit den Eigenschaften, der Zusammensetzung und der Bildungsweise natürlicher Minerale. Aus dieser historischen Aufgabenstellung hat sie sich zu einer stofforientierten Naturwissenschaft entwickelt, die sich mit vorkommenden und mit synthetisch hergestellten Stoffen befasst.
Mineral ist ein Individuum für sich.
Die Einsatzmöglichkeiten liegen überwiegend in der , wo sich in den Laboratorien von Chemiefirmen über Automobil-, Elektro-, Feuerfest-, Keramik- und Glasindustrie bis hin zur optischen Industrie Arbeitsbereiche finden.
Es gibt noch eine dritte Art der Mineralbildung. So werden durch Umwandlung älterer Minerale und Gesteine neue gebildet. Gelangen Minerale und Gesteine in große Tiefen der Erdkruste, in Bereiche mit höheren Temperaturen und Drucken, werden sie instabil. Die Kristallgitter brechen auseinander, und die Atome und Moleküle ordnen sich zu Strukturen, die unter den neuen Bedingungen stabil sind. Man spricht von metamorphen Blasten.
Die Analyse von Spurenelementen in Mengen von einem Milliardstel Gramm erlaubt die Unterscheidung und Charakterisierung von geochemischen Prozessen.

Mineralien

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.