Wortschatzaufgabe

Bewegung - unterschiedlicher - bewerten - Platten - unterscheiden - bewegen - keine - Art - Unglück - berechnen
Es gibt mehrere Arten seismischer Wellen, welche sich durch ihre Ausbreitungseigenschaften . Die beiden Haupttypen sind Raumwellen und Oberflächenwellen.
Eine der Oberflächenwellen sind die Love-Wellen, benannt nach dem Britischen Mathematiker A.E.H. Love, der 1911 als erster ein mathematisches Modell für die Ausbreitung dieser Wellen aufstellte.
Erdbeben bestehen aus verschiedenen Wellentypen, die sich mit Geschwindigkeit fortbewegen. Die Primärwellen (P-Wellen) sind die schnellsten.
Nach einem großen Schadensbeben, werden regelmäßig noch zwei, drei weiteren Beben gemeldet, die sich irgendwo auf dem Globus ereignen. Dann kehrt wieder Ruhe ein, bis das nächste die Menschen erneut aufrüttelt.
Für eine maximal mögliche Erdbebenstärke lässt sich obere Grenze bestimmen.
Die Platten, aus denen die Erdkruste besteht, angetrieben von Konvektionsbewegungen im darunter liegenden Erdmantel, sich gegeneinander.
Unterhalb dieser Schale, der Lithosphäre, schließt sich der viel dickere, aber weniger spröde Erdmantel an. Darunter wiederum liegt der Erdkern. Die hohen Temperaturen des Erdkerns heizen die darüberliegenden Schichten auf. Teile des Erdmantels setzen sich dadurch in .
Aus der Laufzeitdifferenz zwischen P- und S-Wellen läßt sich die Entfernung zum Erdbebenherd . Bei drei oder mehr räumlich auseinander liegenden Stationen läßt sich seine Tiefenlage in der Erde angeben.
Die Erdkruste ist in ein Mosaik von vierzehn großen und zahlreichen kleineren zerlegt.
1935 entwickelte Charles Francis Richter ein Verfahren, die Stärke von Erdbeben zu . Er verglich dafür die Ausschläge von Seismographen, indem er sie auf eine Standardentfernung von 100 km vom Erdbebenherd umrechnete. Je größer der Ausschlag, desto stärker das Beben.

Erdbeben

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