Wortschatzaufgabe

unterschiedlicher - Bodenbewegungen - Gebiete - Erdinnere - Gerät - verschieben - Stufen - nie - Art - Schlange
Generell können überall auf der Welt Erdbeben entstehen. Doch einige sind gefährdeter, nämlich die, die in den Bruch- und Faltungszonen der Erde liegen.
Ein Beben von Magnitude 9 an hat es noch gegeben. Denn Gesteine zerbrechen, bevor sich derartig gewaltige Energien aufstauen können.
Eine der Oberflächenwellen sind die Love-Wellen, benannt nach dem Britischen Mathematiker A.E.H. Love, der 1911 als erster ein mathematisches Modell für die Ausbreitung dieser Wellen aufstellte.
Die bis 1935 übliche Mercalli-Skala teilte Erdbeben in zwölf ein, von unmerklichen, nur seismographisch registrierten Erdbeben, bis zu verheerenden Katastrophen.
Ein Seismograf ist ein zur fortlaufenden Aufzeichnung von Erdbebenwellen. Wegen der großen Vielfalt maximaler Ausschläge verwendete Richter eine logarithmische Skala.
Erdbeben bestehen aus verschiedenen Wellentypen, die sich mit Geschwindigkeit fortbewegen. Die Primärwellen (P-Wellen) sind die schnellsten.
In welche Richtung sie sich , ist unterschiedlich, manchmal schiebt sich ein Teil unter das andere, manchmal stoßen sie aneinander und die Gesteinsschichten werden aufgetürmt. Dabei können zum Beispiel Gebirge entstehen, so genannte Faltengebirge.
Die etwa halb so schnellen Sekundär- oder S-Wellen lassen den Untergrund s-förmig zur Seite schwingen, etwa so, wie sich eine fortbewegt.
Auch bei Seismometern benötigt man unterschiedliche Geräte, um horizontale und vertikale zu erfassen.
P-Wellen bewegen sich durch das . Sie können sich in festen, flüssigen und gasförmigen Medien ausbreiten. Sie treten sogar in die Luft über. Geräusch-erscheinungen, die von Erdbeben berichtet werden, gehen auf die P-Wellen zurück.

Erdbeben

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.