Wortschatzaufgabe

gibt - Richtung - nie - verschieben - Schlange - Primär - festen - Flüssigkeiten - ausgelöst - Stein
Die zweite Art von Raumwellen sind die S-Wellen oder Scherwellen. Diese laufen langsamer als P-Wellen und sind die zweiten Wellen, die bei einem Erdbeben eintreffen. S-Wellen können sich nur in Materialien ausbreiten, nicht in Flüssigkeiten.
Durch die Wellen wird das Gestein, wie bei Schallwellen, in Ausbreitungsrichtung zusammengestaucht und wieder gestreckt.
Love-Wellen sind die schnellsten Oberflächenwellen, breiten sich aber langsamer als die S-Wellen aus. Die Bodenbewegung erfolgt in horizontaler hin und her.
Ein Beben von Magnitude 9 an hat es noch gegeben. Denn Gesteine zerbrechen, bevor sich derartig gewaltige Energien aufstauen können.
Es entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass Erdbeben schubweise auftreten und die nachfolgend gemeldeten Beben möglicherweise durch das erste große Beben wurden, was natürlich nicht der Realität entspricht.
In welche Richtung sie sich , ist unterschiedlich, manchmal schiebt sich ein Teil unter das andere, manchmal stoßen sie aneinander und die Gesteinsschichten werden aufgetürmt. Dabei können zum Beispiel Gebirge entstehen, so genannte Faltengebirge.
Die etwa halb so schnellen Sekundär- oder S-Wellen lassen den Untergrund s-förmig zur Seite schwingen, etwa so, wie sich eine fortbewegt.
Erdbeben mit einer Stärke auf der Richterskala (Magnitude) größer als 5 es fast jeden Tag. Oft sind es mehrere täglich.
Die erste Sorte von Raumwellen sind die P-Wellen oder Primärwellen. Sie sind die schnellste Art seismischer Wellen, und können sich in festen Gesteinen, aber auch in wie Wasser oder den quasi flüssigen Teilen des Erdinneren ausbreiten.
Raumwellen können durch das Innere der Erde laufen, Oberflächenwellen sind an die Erdoberfläche gebunden und breiten sich ähnlich wie Wellen in einem Teich aus, in den man einen wirft.

Erdbeben

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