Wortschatzaufgabe

Stärke - Flüssigkeiten - unter - Bodenbewegungen - liegen - Erdkrustenteile - Wellentyp - nie - Seismograf - bedeutet
Vor allem an den Rändern der Kontinente rund um den Pazifischen Ozean und in Südeuropa können Erdbeben entstehen, weil sich dort die einzelnen am stärksten verschieben.
Der dritte sind die Oberflächenwellen (L-Wellen, von longae undae), sie ähneln den Wellen auf der Oberfläche eines Gewässers. Sie treffen zuletzt beim Seismometer ein. Sie breiten sich an der Erdoberfläche aus, ihre Amplitude - die Stärke mit der die einzelnen Teilchen schwingen - nimmt zur Tiefe hin rasch ab.
Auch bei Seismometern benötigt man unterschiedliche Geräte, um horizontale und vertikale zu erfassen.
Die Lithosphärenplatten können sich aber auch unter- und übereinander verschieben: Bei solchen Tiefenbeben kann der Bebenherd sehr weit im Erdinnern - 200 km und mehr.
Der Begriff „Magnitude“ stammt vom lateinischen Wort „magnitudo“ und „Größe“.
Ein Beben von Magnitude 9 an hat es noch gegeben. Denn Gesteine zerbrechen, bevor sich derartig gewaltige Energien aufstauen können.
Mit der Richter-Skala lässt sich nur die , nicht aber die zerstörende Wirkung eines Erdbebens beschreiben.
Die erste Sorte von Raumwellen sind die P-Wellen oder Primärwellen. Sie sind die schnellste Art seismischer Wellen, und können sich in festen Gesteinen, aber auch in wie Wasser oder den quasi flüssigen Teilen des Erdinneren ausbreiten.
Ein zeichnet die bei Erdbeben entstehenden Wellen oder Schwingungen des Untergrundes auf. Der Begriff ist aus den griechischen Wörtern „seismós“, deutsch "die Erschütterung" und „grápho“ für "schreiben" zusammengesetzt.
Im Falle dass sich der Bebenherd dem Meeresgrund befindet, können Meereswellen entstehen, die sich auf dem Weg zum Ufer - wo sonst Flachwasser ist - zu riesigen Wellenbergen von bis zu 12 m Höhe aufbauen. Diese "Tsunamis" verursachen an Land gewaltige Zerstörungen.

Erdbeben

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