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Wortschatzaufgabe
Magnitude - gemessen - Erdbeben - ausgelöst - benannten - Mercalli - verschieben - bedeutet - Seismologe - Welle
Aus dem maximalen Ausschlag des Seismometers ergibt sich die
, die Stärke des Erdbebens auf der Richterskala. Meist wird der maximale Ausschlag von Oberflächenwellen ausgelöst. Sie sind hauptverantwortlich für Schäden fernab vom Epizentrum.
Der Begriff „Magnitude“ stammt vom lateinischen Wort „magnitudo“ und
„Größe“.
Es entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass Erdbeben schubweise auftreten und die nachfolgend gemeldeten Beben möglicherweise durch das erste große Beben
wurden, was natürlich nicht der Realität entspricht.
Bei Rayleigh-Wellen rollt der Boden in einer eliptischen Bewegung ähnlich wie Meereswellen. Dieses Rollen bewegt den Boden sowohl rauf und runter als auch hin und her in Ausbreitungsrichtung der
.
Seismische Wellen sind Wellen von Energie, die durch einen plötzlichen Bruch von Gesteinen in der Erde oder durch Explosionen freigesetzt wird, und welche sich dann in der Erde ausbreitet. Die sie begleitenden Bodenbewegungen können mit Seismometern
werden.
In welche Richtung sie sich
, ist unterschiedlich, manchmal schiebt sich ein Teil unter das andere, manchmal stoßen sie aneinander und die Gesteinsschichten werden aufgetürmt. Dabei können zum Beispiel Gebirge entstehen, so genannte Faltengebirge.
Beim Aufreißen der Erdbebenherd-Fläche entstehen Erschütterungen, die wir
nennen.
Um eine einfache Aussage über die Stärke eines Erdbebens treffen zu können, führte der kalifornische Seismologe (Erdbebenforscher) Charles F. Richter in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Maß die Erdbebenmagnitude auf der nach ihm
Skala ein.
So kann ein Beben der Magnitude 8,0 in unbewohntem Gelände kaum Zerstörungen hervorrufen, während ein zehnfach schwächeres der Magnitude 7,0 unmittelbar unter einer Stadt zu schwersten Verwüstungen führt. Daher verwenden Wissenschaftler für die Intensität eines Erdbebens die erweiterte
-Skala.
Der amerikanische
Charles Francis Richter entwickelte 1935 in Kalifornien die Richter-Skala als Maß für die Erdbebenmagnitude. Die Magnitude (lat.: magnitudo = Größe) stellt ein logarithmisches Maß für die am Epizentrum freigesetzte Schwingungsenergie dar, die aus den Seismometern errechnet wird.
Erdbeben
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.