Wortschatzaufgabe

liegt - sowohl - unter - gespürt - entstehen - Erdkrustenteile - unterscheiden - bedeutet - unterschiedlicher - Stärke
Die meisten Erschütterungen, die bei einem Erdbeben werden, sind in der Regel Rayleigh-Wellen, deren Amplituden viel größer als die der übrigen Wellenarten werden können.
Erdbeben , wenn sich Spannungen im Gestein so stark aufgebaut haben, dass das Gestein - beginnend im Erdbebenherd - ruckartig entlang einer Bewegungsfläche aufreißt.
Vor allem an den Rändern der Kontinente rund um den Pazifischen Ozean und in Südeuropa können Erdbeben entstehen, weil sich dort die einzelnen am stärksten verschieben.
Das Epizentrum eines Erdbebens ist der Punkt auf der Erdoberfläche, der genau senkrecht über dem Erdbebenherd, also dem Ausgangspunkt des Bebens, . Das Wort stammt vom griechischen Begriff „epíkentros“, was soviel wie „über dem Mittelpunkt“ bedeutet.
Es gibt mehrere Arten seismischer Wellen, welche sich durch ihre Ausbreitungseigenschaften . Die beiden Haupttypen sind Raumwellen und Oberflächenwellen.
Im Falle dass sich der Bebenherd dem Meeresgrund befindet, können Meereswellen entstehen, die sich auf dem Weg zum Ufer - wo sonst Flachwasser ist - zu riesigen Wellenbergen von bis zu 12 m Höhe aufbauen. Diese "Tsunamis" verursachen an Land gewaltige Zerstörungen.
Erdbeben bestehen aus verschiedenen Wellentypen, die sich mit Geschwindigkeit fortbewegen. Die Primärwellen (P-Wellen) sind die schnellsten.
Der Begriff „Magnitude“ stammt vom lateinischen Wort „magnitudo“ und „Größe“.
Mit der Richter-Skala lässt sich nur die , nicht aber die zerstörende Wirkung eines Erdbebens beschreiben.
Erdbeben erzeugen Raumwellen als auch Oberflächenwellen.

Erdbeben

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