Wortschatzaufgabe

Bewegung - Bodenbewegungen - Schlange - Erdkrustenteile - Magnitude - nach - Gebiete - Gerät - Mercalli - liegen
Somit unterscheiden sich Beben, die mit ihrem maximalen Ausschlag um den Faktor 10 voneinander abweichen, in ihrer Magnitude um den Wert 1 auf der Richter-Skala. Ein Beben mit der Magnitude 7,0 bedeutet zehnmal stärkere als bei Magnitude 6,0.
Generell können überall auf der Welt Erdbeben entstehen. Doch einige sind gefährdeter, nämlich die, die in den Bruch- und Faltungszonen der Erde liegen.
Die Lithosphärenplatten können sich aber auch unter- und übereinander verschieben: Bei solchen Tiefenbeben kann der Bebenherd sehr weit im Erdinnern - 200 km und mehr.
So kann ein Beben der Magnitude 8,0 in unbewohntem Gelände kaum Zerstörungen hervorrufen, während ein zehnfach schwächeres der Magnitude 7,0 unmittelbar unter einer Stadt zu schwersten Verwüstungen führt. Daher verwenden Wissenschaftler für die Intensität eines Erdbebens die erweiterte -Skala.
Vor allem an den Rändern der Kontinente rund um den Pazifischen Ozean und in Südeuropa können Erdbeben entstehen, weil sich dort die einzelnen am stärksten verschieben.
Aus dem maximalen Ausschlag des Seismometers ergibt sich die , die Stärke des Erdbebens auf der Richterskala. Meist wird der maximale Ausschlag von Oberflächenwellen ausgelöst. Sie sind hauptverantwortlich für Schäden fernab vom Epizentrum.
Die zweite wichtige Art von Oberflächenwellen sind die Rayleigh-Wellen, benannt Lord Rayleigh, der 1855 die Existenz dieser Wellen mathematisch voraussagte, noch bevor sie tatsächlich beobachtet wurden.
Ein Seismograf ist ein zur fortlaufenden Aufzeichnung von Erdbebenwellen. Wegen der großen Vielfalt maximaler Ausschläge verwendete Richter eine logarithmische Skala.
Die etwa halb so schnellen Sekundär- oder S-Wellen lassen den Untergrund s-förmig zur Seite schwingen, etwa so, wie sich eine fortbewegt.
Unterhalb dieser Schale, der Lithosphäre, schließt sich der viel dickere, aber weniger spröde Erdmantel an. Darunter wiederum liegt der Erdkern. Die hohen Temperaturen des Erdkerns heizen die darüberliegenden Schichten auf. Teile des Erdmantels setzen sich dadurch in .

Erdbeben

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