Wortschatzaufgabe

gibt - Menschenleben - unter - Zerstörungskraft - Tiere - Richtung - ausgelöst - benannten - Magnitude - Gerät
Ein Seismograf ist ein zur fortlaufenden Aufzeichnung von Erdbebenwellen. Wegen der großen Vielfalt maximaler Ausschläge verwendete Richter eine logarithmische Skala.
Erdbeben mit einer Stärke auf der Richterskala (Magnitude) größer als 5 es fast jeden Tag. Oft sind es mehrere täglich.
Im Falle dass sich der Bebenherd dem Meeresgrund befindet, können Meereswellen entstehen, die sich auf dem Weg zum Ufer - wo sonst Flachwasser ist - zu riesigen Wellenbergen von bis zu 12 m Höhe aufbauen. Diese "Tsunamis" verursachen an Land gewaltige Zerstörungen.
Um eine einfache Aussage über die Stärke eines Erdbebens treffen zu können, führte der kalifornische Seismologe (Erdbebenforscher) Charles F. Richter in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Maß die Erdbebenmagnitude auf der nach ihm Skala ein.
Aus der läßt sich die Stärke eines Bebens jedoch nur grob abschätzen. Denn diese hängt auch von der Besiedlungsdichte, dem Baugrund und der Bauweise der Häuser ab. Für menschenleere Gebiete und die Ozeane lassen sich nach Mercalli überhaupt keine Angaben machen.
Love-Wellen sind die schnellsten Oberflächenwellen, breiten sich aber langsamer als die S-Wellen aus. Die Bodenbewegung erfolgt in horizontaler hin und her.
Erdbeben sind für Presse und Fernsehen meist nur dann ein Thema, wenn sie viele fordern.
Aus dem maximalen Ausschlag des Seismometers ergibt sich die , die Stärke des Erdbebens auf der Richterskala. Meist wird der maximale Ausschlag von Oberflächenwellen ausgelöst. Sie sind hauptverantwortlich für Schäden fernab vom Epizentrum.
Es entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass Erdbeben schubweise auftreten und die nachfolgend gemeldeten Beben möglicherweise durch das erste große Beben wurden, was natürlich nicht der Realität entspricht.
Manche sind in der Lage, P-Wellen zu hören, Menschen hingegen fühlen normalerweise nur die Erschütterungen.

Erdbeben

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