Wortschatzaufgabe

Erdinnere - nie - reicht - Welle - benannten - logarithmisch - liegt - Richter - Seismologe - Seismograf
Bei Rayleigh-Wellen rollt der Boden in einer eliptischen Bewegung ähnlich wie Meereswellen. Dieses Rollen bewegt den Boden sowohl rauf und runter als auch hin und her in Ausbreitungsrichtung der .
Die Richter-Skala ist gegliedert: Jede Stufe entspricht einem zehnmal stärkeren Ausschlag. Noch stärker steigt die bei einem Beben freigesetzte Energie. Von einer Zahl zur nächsten entlädt sich 32 mal mehr Energie.
Um eine einfache Aussage über die Stärke eines Erdbebens treffen zu können, führte der kalifornische Seismologe (Erdbebenforscher) Charles F. Richter in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Maß die Erdbebenmagnitude auf der nach ihm Skala ein.
P-Wellen bewegen sich durch das . Sie können sich in festen, flüssigen und gasförmigen Medien ausbreiten. Sie treten sogar in die Luft über. Geräusch-erscheinungen, die von Erdbeben berichtet werden, gehen auf die P-Wellen zurück.
Der amerikanische Charles Francis Richter entwickelte 1935 in Kalifornien die Richter-Skala als Maß für die Erdbebenmagnitude. Die Magnitude (lat.: magnitudo = Größe) stellt ein logarithmisches Maß für die am Epizentrum freigesetzte Schwingungsenergie dar, die aus den Seismometern errechnet wird.
Die logarithmische Richter-Skala von 0,1-10. Somit ist ein Beben der Stärke 6 zehnmal stärker als ein Beben der Stärke 5, hundertmal stärker als ein Beben der Stärke 4 usw..
“Das Beben hatte eine Stärke von 6,0 auf der nach oben hin offenen -Skala." Das ist ein typischer Satz aus den Fernsehnachrichten, wenn über Erdbeben berichtet wird.
Das Epizentrum eines Erdbebens ist der Punkt auf der Erdoberfläche, der genau senkrecht über dem Erdbebenherd, also dem Ausgangspunkt des Bebens, . Das Wort stammt vom griechischen Begriff „epíkentros“, was soviel wie „über dem Mittelpunkt“ bedeutet.
Ein Beben von Magnitude 9 an hat es noch gegeben. Denn Gesteine zerbrechen, bevor sich derartig gewaltige Energien aufstauen können.
Ein zeichnet die bei Erdbeben entstehenden Wellen oder Schwingungen des Untergrundes auf. Der Begriff ist aus den griechischen Wörtern „seismós“, deutsch "die Erschütterung" und „grápho“ für "schreiben" zusammengesetzt.

Erdbeben

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