Wortschatzaufgabe

Bewegung - Nachteil - Gebiete - Menschenleben - Form - auf - Mercalli - Seismologe - unterschiedlicher - Erdinnere
der Richter-Skala ist, dass man durch sie zwar die Stärke des Bebens, nicht aber die Zerstörungskraft, beschreiben kann.
Erdbeben sind für Presse und Fernsehen meist nur dann ein Thema, wenn sie viele fordern.
Generell können überall auf der Welt Erdbeben entstehen. Doch einige sind gefährdeter, nämlich die, die in den Bruch- und Faltungszonen der Erde liegen.
P-Wellen bewegen sich durch das . Sie können sich in festen, flüssigen und gasförmigen Medien ausbreiten. Sie treten sogar in die Luft über. Geräusch-erscheinungen, die von Erdbeben berichtet werden, gehen auf die P-Wellen zurück.
Erdbeben bestehen aus verschiedenen Wellentypen, die sich mit Geschwindigkeit fortbewegen. Die Primärwellen (P-Wellen) sind die schnellsten.
Auch der mittelatlantische Rücken hat nicht nur zufällig die gleiche wie Afrika.
Unterhalb dieser Schale, der Lithosphäre, schließt sich der viel dickere, aber weniger spröde Erdmantel an. Darunter wiederum liegt der Erdkern. Die hohen Temperaturen des Erdkerns heizen die darüberliegenden Schichten auf. Teile des Erdmantels setzen sich dadurch in .
So kann ein Beben der Magnitude 8,0 in unbewohntem Gelände kaum Zerstörungen hervorrufen, während ein zehnfach schwächeres der Magnitude 7,0 unmittelbar unter einer Stadt zu schwersten Verwüstungen führt. Daher verwenden Wissenschaftler für die Intensität eines Erdbebens die erweiterte -Skala.
Der amerikanische Charles Francis Richter entwickelte 1935 in Kalifornien die Richter-Skala als Maß für die Erdbebenmagnitude. Die Magnitude (lat.: magnitudo = Größe) stellt ein logarithmisches Maß für die am Epizentrum freigesetzte Schwingungsenergie dar, die aus den Seismometern errechnet wird.
Was aber ist die Richter-Skala? Um wie viel stärker ist ein Beben von 7,0 gegenüber einem Beben von 6,0 dieser Skala?

Erdbeben

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