Wortschatzaufgabe

festen - Beben - Gebiete - möglich - benannten - sowohl - Stärke - Bodenbewegungen - logarithmisch - offen
Mit der Richter-Skala lässt sich nur die , nicht aber die zerstörende Wirkung eines Erdbebens beschreiben.
Erdbeben erzeugen Raumwellen als auch Oberflächenwellen.
Die Erdkruste kann jedoch nur begrenzt aufgestaute Spannungen speichern, die dann in Form von Erdbeben freigesetzt werden. Aus diesem Grund ist auch eine Magnitude größer als 9 kaum . Trotzdem bezeichnet man die Richter-Skala als nach oben hin offen.
Somit unterscheiden sich Beben, die mit ihrem maximalen Ausschlag um den Faktor 10 voneinander abweichen, in ihrer Magnitude um den Wert 1 auf der Richter-Skala. Ein Beben mit der Magnitude 7,0 bedeutet zehnmal stärkere als bei Magnitude 6,0.
Generell können überall auf der Welt Erdbeben entstehen. Doch einige sind gefährdeter, nämlich die, die in den Bruch- und Faltungszonen der Erde liegen.
Um eine einfache Aussage über die Stärke eines Erdbebens treffen zu können, führte der kalifornische Seismologe (Erdbebenforscher) Charles F. Richter in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Maß die Erdbebenmagnitude auf der nach ihm Skala ein.
Die Richter-Skala ist gegliedert: Jede Stufe entspricht einem zehnmal stärkeren Ausschlag. Noch stärker steigt die bei einem Beben freigesetzte Energie. Von einer Zahl zur nächsten entlädt sich 32 mal mehr Energie.
Die Richter-Skala hat keine festgelegte Obergrenze, sie ist nach "oben " - freilich nur theoretisch.
Theoretisch ist die Richter-Skala nach oben offen. Allerdings wurde noch kein der Stärke 9 erfasst. Die Gesteine zerbrechen, bevor sich diese gewaltigen Energien aufstauen können.
Die zweite Art von Raumwellen sind die S-Wellen oder Scherwellen. Diese laufen langsamer als P-Wellen und sind die zweiten Wellen, die bei einem Erdbeben eintreffen. S-Wellen können sich nur in Materialien ausbreiten, nicht in Flüssigkeiten.

Erdbeben

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.