Wortschatzaufgabe

Entfernung - bricht - liegen - Stufen - Nachteil - bewegen - Schlange - Seismologe - Wellentyp - Menschenleben
Die etwa halb so schnellen Sekundär- oder S-Wellen lassen den Untergrund s-förmig zur Seite schwingen, etwa so, wie sich eine fortbewegt.
Die Platten, aus denen die Erdkruste besteht, angetrieben von Konvektionsbewegungen im darunter liegenden Erdmantel, sich gegeneinander.
Die Lithosphärenplatten können sich aber auch unter- und übereinander verschieben: Bei solchen Tiefenbeben kann der Bebenherd sehr weit im Erdinnern - 200 km und mehr.
Der dritte sind die Oberflächenwellen (L-Wellen, von longae undae), sie ähneln den Wellen auf der Oberfläche eines Gewässers. Sie treffen zuletzt beim Seismometer ein. Sie breiten sich an der Erdoberfläche aus, ihre Amplitude - die Stärke mit der die einzelnen Teilchen schwingen - nimmt zur Tiefe hin rasch ab.
der Richter-Skala ist, dass man durch sie zwar die Stärke des Bebens, nicht aber die Zerstörungskraft, beschreiben kann.
Die Bewegung der Platten erfolgt jedoch nicht reibungsfrei. Die Gesteinspakete werden an viele Stellen gegeneinander gepresst und Unebenheiten hemmen die Bewegung. Spannungen stauen sich auf, bis das Gestein und entlang der Erdbebenherd-Fläche aufreißt.
Die bis 1935 übliche Mercalli-Skala teilte Erdbeben in zwölf ein, von unmerklichen, nur seismographisch registrierten Erdbeben, bis zu verheerenden Katastrophen.
Der amerikanische Charles Francis Richter entwickelte 1935 in Kalifornien die Richter-Skala als Maß für die Erdbebenmagnitude. Die Magnitude (lat.: magnitudo = Größe) stellt ein logarithmisches Maß für die am Epizentrum freigesetzte Schwingungsenergie dar, die aus den Seismometern errechnet wird.
Erdbeben sind für Presse und Fernsehen meist nur dann ein Thema, wenn sie viele fordern.
Grundlage zur Berechnung ist der maximale Ausschlag, den die Bewegung auf einer Erdbebenaufzeichnung durch einen Seismografen hinterlässt und die zum Ausgangspunkt des Bebens.

Erdbeben

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