DEUTSCH LERNEN – DEUTSCH ÜBEN
AUF DER WEBSEITE DES SPRACHENZENTRUMS DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT KRETA
ONLINE AUFGABEN FÜR ALLE STUFEN
ΑΡΧΙΚΗ
DEUTSCH Ι
DEUTSCH ΙΙ
DEUTSCH ΙΙΙ
DEUTSCH IV
Wortschatzaufgabe
Erdbeben - Form - Gebiete - schnell - Erdkrustenteile - Schäden - Flüssigkeiten - unterschiedlicher - bewegen - Art
Täglich gibt es unzählige Erdbeben. Die meisten davon sind jedoch so schwach, dass man sie nicht spüren kann. Ab und zu jedoch werden sie so stark, dass sie
anrichten.
Auch der mittelatlantische Rücken hat nicht nur zufällig die gleiche
wie Afrika.
Die erste Sorte von Raumwellen sind die P-Wellen oder Primärwellen. Sie sind die schnellste Art seismischer Wellen, und können sich in festen Gesteinen, aber auch in
wie Wasser oder den quasi flüssigen Teilen des Erdinneren ausbreiten.
Eine
der Oberflächenwellen sind die Love-Wellen, benannt nach dem Britischen Mathematiker A.E.H. Love, der 1911 als erster ein mathematisches Modell für die Ausbreitung dieser Wellen aufstellte.
Die Sekundärwellen (S-Wellen) sind nur rund halb so
wie P-Wellen. Es sind Scherwellen wie die Wellen an einem Seil oder einer Geigensaite. Die S-Wellen bewegen sich ebenfalls durch das Erdinnere, können sich jedoch wie alle Scherwellen nur in festen Medien ausbreiten.
Erdbeben bestehen aus verschiedenen Wellentypen, die sich mit
Geschwindigkeit fortbewegen. Die Primärwellen (P-Wellen) sind die schnellsten.
Vor allem an den Rändern der Kontinente rund um den Pazifischen Ozean und in Südeuropa können Erdbeben entstehen, weil sich dort die einzelnen
am stärksten verschieben.
Beim Aufreißen der Erdbebenherd-Fläche entstehen Erschütterungen, die wir
nennen.
Die Platten, aus denen die Erdkruste besteht, angetrieben von Konvektionsbewegungen im darunter liegenden Erdmantel,
sich gegeneinander.
Generell können überall auf der Welt Erdbeben entstehen. Doch einige
sind gefährdeter, nämlich die, die in den Bruch- und Faltungszonen der Erde liegen.
Erdbeben
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.