Wortschatzaufgabe

Seismograf - Magnitude - Bodenbewegungen - Gerät - nie - Seismometer - Stärke - Gebiete - gespürt - Wellentyp
Der dritte sind die Oberflächenwellen (L-Wellen, von longae undae), sie ähneln den Wellen auf der Oberfläche eines Gewässers. Sie treffen zuletzt beim Seismometer ein. Sie breiten sich an der Erdoberfläche aus, ihre Amplitude - die Stärke mit der die einzelnen Teilchen schwingen - nimmt zur Tiefe hin rasch ab.
Ein Beben von Magnitude 9 an hat es noch gegeben. Denn Gesteine zerbrechen, bevor sich derartig gewaltige Energien aufstauen können.
Ein Seismograf ist ein zur fortlaufenden Aufzeichnung von Erdbebenwellen. Wegen der großen Vielfalt maximaler Ausschläge verwendete Richter eine logarithmische Skala.
Auch bei Seismometern benötigt man unterschiedliche Geräte, um horizontale und vertikale zu erfassen.
Generell können überall auf der Welt Erdbeben entstehen. Doch einige sind gefährdeter, nämlich die, die in den Bruch- und Faltungszonen der Erde liegen.
Heute verwenden die Wissenschaftler keine Seismografen mehr, sondern moderne .
Aus dem maximalen Ausschlag des Seismometers ergibt sich die , die Stärke des Erdbebens auf der Richterskala. Meist wird der maximale Ausschlag von Oberflächenwellen ausgelöst. Sie sind hauptverantwortlich für Schäden fernab vom Epizentrum.
Ein zeichnet die bei Erdbeben entstehenden Wellen oder Schwingungen des Untergrundes auf. Der Begriff ist aus den griechischen Wörtern „seismós“, deutsch "die Erschütterung" und „grápho“ für "schreiben" zusammengesetzt.
Die meisten Erschütterungen, die bei einem Erdbeben werden, sind in der Regel Rayleigh-Wellen, deren Amplituden viel größer als die der übrigen Wellenarten werden können.
Mit der Richter-Skala lässt sich nur die , nicht aber die zerstörende Wirkung eines Erdbebens beschreiben.

Erdbeben

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.