Wortschatzaufgabe

Art - Platten - bewerten - bebte - Unglück - Menschenleben - gespürt - unterscheiden - Bodenbewegungen - ausgelöst
Nach einem großen Schadensbeben, werden regelmäßig noch zwei, drei weiteren Beben gemeldet, die sich irgendwo auf dem Globus ereignen. Dann kehrt wieder Ruhe ein, bis das nächste die Menschen erneut aufrüttelt.
Die Erdkruste ist in ein Mosaik von vierzehn großen und zahlreichen kleineren zerlegt.
Die meisten Erschütterungen, die bei einem Erdbeben werden, sind in der Regel Rayleigh-Wellen, deren Amplituden viel größer als die der übrigen Wellenarten werden können.
Es entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass Erdbeben schubweise auftreten und die nachfolgend gemeldeten Beben möglicherweise durch das erste große Beben wurden, was natürlich nicht der Realität entspricht.
Trägt man auf einer Landkarte über längere Zeit hinweg die Orte ein, an denen die Erde , dann kann man die Plattenränder deutlich erkennen.
Auch bei Seismometern benötigt man unterschiedliche Geräte, um horizontale und vertikale zu erfassen.
Es gibt mehrere Arten seismischer Wellen, welche sich durch ihre Ausbreitungseigenschaften . Die beiden Haupttypen sind Raumwellen und Oberflächenwellen.
Erdbeben sind für Presse und Fernsehen meist nur dann ein Thema, wenn sie viele fordern.
1935 entwickelte Charles Francis Richter ein Verfahren, die Stärke von Erdbeben zu . Er verglich dafür die Ausschläge von Seismographen, indem er sie auf eine Standardentfernung von 100 km vom Erdbebenherd umrechnete. Je größer der Ausschlag, desto stärker das Beben.
Eine der Oberflächenwellen sind die Love-Wellen, benannt nach dem Britischen Mathematiker A.E.H. Love, der 1911 als erster ein mathematisches Modell für die Ausbreitung dieser Wellen aufstellte.

Erdbeben

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.