Wortschatzaufgabe

berechnen - schnell - Seismograf - Platten - Schäden - sowohl - Erdkrustenteile - benannten - Menschenleben - bedeutet
Ein zeichnet die bei Erdbeben entstehenden Wellen oder Schwingungen des Untergrundes auf. Der Begriff ist aus den griechischen Wörtern „seismós“, deutsch "die Erschütterung" und „grápho“ für "schreiben" zusammengesetzt.
Erdbeben erzeugen Raumwellen als auch Oberflächenwellen.
Die Erdkruste ist in ein Mosaik von vierzehn großen und zahlreichen kleineren zerlegt.
Um eine einfache Aussage über die Stärke eines Erdbebens treffen zu können, führte der kalifornische Seismologe (Erdbebenforscher) Charles F. Richter in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Maß die Erdbebenmagnitude auf der nach ihm Skala ein.
Vor allem an den Rändern der Kontinente rund um den Pazifischen Ozean und in Südeuropa können Erdbeben entstehen, weil sich dort die einzelnen am stärksten verschieben.
Der Begriff „Magnitude“ stammt vom lateinischen Wort „magnitudo“ und „Größe“.
Aus der Laufzeitdifferenz zwischen P- und S-Wellen läßt sich die Entfernung zum Erdbebenherd . Bei drei oder mehr räumlich auseinander liegenden Stationen läßt sich seine Tiefenlage in der Erde angeben.
Erdbeben sind für Presse und Fernsehen meist nur dann ein Thema, wenn sie viele fordern.
Die Sekundärwellen (S-Wellen) sind nur rund halb so wie P-Wellen. Es sind Scherwellen wie die Wellen an einem Seil oder einer Geigensaite. Die S-Wellen bewegen sich ebenfalls durch das Erdinnere, können sich jedoch wie alle Scherwellen nur in festen Medien ausbreiten.
Täglich gibt es unzählige Erdbeben. Die meisten davon sind jedoch so schwach, dass man sie nicht spüren kann. Ab und zu jedoch werden sie so stark, dass sie anrichten.

Erdbeben

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.