Wortschatzaufgabe

Schäden - auf - Art - Seismometer - Stufen - Platten - Erdinnere - möglich - keine - gibt
Die bis 1935 übliche Mercalli-Skala teilte Erdbeben in zwölf ein, von unmerklichen, nur seismographisch registrierten Erdbeben, bis zu verheerenden Katastrophen.
Was aber ist die Richter-Skala? Um wie viel stärker ist ein Beben von 7,0 gegenüber einem Beben von 6,0 dieser Skala?
Heute verwenden die Wissenschaftler keine Seismografen mehr, sondern moderne .
Die Erdkruste kann jedoch nur begrenzt aufgestaute Spannungen speichern, die dann in Form von Erdbeben freigesetzt werden. Aus diesem Grund ist auch eine Magnitude größer als 9 kaum . Trotzdem bezeichnet man die Richter-Skala als nach oben hin offen.
Eine der Oberflächenwellen sind die Love-Wellen, benannt nach dem Britischen Mathematiker A.E.H. Love, der 1911 als erster ein mathematisches Modell für die Ausbreitung dieser Wellen aufstellte.
P-Wellen bewegen sich durch das . Sie können sich in festen, flüssigen und gasförmigen Medien ausbreiten. Sie treten sogar in die Luft über. Geräusch-erscheinungen, die von Erdbeben berichtet werden, gehen auf die P-Wellen zurück.
Täglich gibt es unzählige Erdbeben. Die meisten davon sind jedoch so schwach, dass man sie nicht spüren kann. Ab und zu jedoch werden sie so stark, dass sie anrichten.
Erdbeben mit einer Stärke auf der Richterskala (Magnitude) größer als 5 es fast jeden Tag. Oft sind es mehrere täglich.
Die Erdkruste ist in ein Mosaik von vierzehn großen und zahlreichen kleineren zerlegt.
Für eine maximal mögliche Erdbebenstärke lässt sich obere Grenze bestimmen.

Erdbeben

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.