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Wortschatzaufgabe
mehrere - Flüssigkeiten - bebte - bricht - Seiten - Mercalli - Wellentyp - Erdkrustenteile - liegt - Erdinnere
Das Epizentrum eines Erdbebens ist der Punkt auf der Erdoberfläche, der genau senkrecht über dem Erdbebenherd, also dem Ausgangspunkt des Bebens,
. Das Wort stammt vom griechischen Begriff „epíkentros“, was soviel wie „über dem Mittelpunkt“ bedeutet.
Die Bewegung der Platten erfolgt jedoch nicht reibungsfrei. Die Gesteinspakete werden an viele Stellen gegeneinander gepresst und Unebenheiten hemmen die Bewegung. Spannungen stauen sich auf, bis das Gestein
und entlang der Erdbebenherd-Fläche aufreißt.
P-Wellen bewegen sich durch das
. Sie können sich in festen, flüssigen und gasförmigen Medien ausbreiten. Sie treten sogar in die Luft über. Geräusch-erscheinungen, die von Erdbeben berichtet werden, gehen auf die P-Wellen zurück.
Die erste Sorte von Raumwellen sind die P-Wellen oder Primärwellen. Sie sind die schnellste Art seismischer Wellen, und können sich in festen Gesteinen, aber auch in
wie Wasser oder den quasi flüssigen Teilen des Erdinneren ausbreiten.
Es gibt Erdbeben mit einer Stärke größer als 5 fast jeden Tag. Oft sind es
täglich. Sie konzentrieren sich auf die Orte, an denen Erdkrustenplatten aneinander grenzen.
Woher weiß man, wo das Epizentrum liegt? Wie bei einem Stein, der ins Wasser geworfen wird, breiten sich vom Ausgangspunkt eines Erdbebens nach allen
Wellen aus. Sie versetzten die Gesteine des Untergrundes in Schwingung.
Trägt man auf einer Landkarte über längere Zeit hinweg die Orte ein, an denen die Erde
, dann kann man die Plattenränder deutlich erkennen.
So kann ein Beben der Magnitude 8,0 in unbewohntem Gelände kaum Zerstörungen hervorrufen, während ein zehnfach schwächeres der Magnitude 7,0 unmittelbar unter einer Stadt zu schwersten Verwüstungen führt. Daher verwenden Wissenschaftler für die Intensität eines Erdbebens die erweiterte
-Skala.
Der dritte
sind die Oberflächenwellen (L-Wellen, von longae undae), sie ähneln den Wellen auf der Oberfläche eines Gewässers. Sie treffen zuletzt beim Seismometer ein. Sie breiten sich an der Erdoberfläche aus, ihre Amplitude - die Stärke mit der die einzelnen Teilchen schwingen - nimmt zur Tiefe hin rasch ab.
Vor allem an den Rändern der Kontinente rund um den Pazifischen Ozean und in Südeuropa können Erdbeben entstehen, weil sich dort die einzelnen
am stärksten verschieben.
Erdbeben
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.