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ΑΡΧΙΚΗ
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Wortschatzaufgabe
liegen - festen - Schlange - Zerstörungskraft - Bodenbewegungen - Ursache - Seismometer - Richter - bricht - Bewegung
Nicht alle Erdbeben haben die gleiche
. Zum einen können sich die Lithosphärenplatten in der Nähe der Erdoberfläche gegeneinander verschieben. Bei einem solchen Krustenbeben liegt der Herd typischerweise 5 bis 15 km tief. Schwache Krustenbeben zeigen manchmal nur eine seitliche Versetzung an der Erdoberfläche.
Die etwa halb so schnellen Sekundär- oder S-Wellen lassen den Untergrund s-förmig zur Seite schwingen, etwa so, wie sich eine
fortbewegt.
Aus der
läßt sich die Stärke eines Bebens jedoch nur grob abschätzen. Denn diese hängt auch von der Besiedlungsdichte, dem Baugrund und der Bauweise der Häuser ab. Für menschenleere Gebiete und die Ozeane lassen sich nach Mercalli überhaupt keine Angaben machen.
“Das Beben hatte eine Stärke von 6,0 auf der nach oben hin offenen
-Skala." Das ist ein typischer Satz aus den Fernsehnachrichten, wenn über Erdbeben berichtet wird.
Die Lithosphärenplatten können sich aber auch unter- und übereinander verschieben: Bei solchen Tiefenbeben kann der Bebenherd sehr weit im Erdinnern
- 200 km und mehr.
Die zweite Art von Raumwellen sind die S-Wellen oder Scherwellen. Diese laufen langsamer als P-Wellen und sind die zweiten Wellen, die bei einem Erdbeben eintreffen. S-Wellen können sich nur in
Materialien ausbreiten, nicht in Flüssigkeiten.
Somit unterscheiden sich Beben, die mit ihrem maximalen Ausschlag um den Faktor 10 voneinander abweichen, in ihrer Magnitude um den Wert 1 auf der Richter-Skala. Ein Beben mit der Magnitude 7,0 bedeutet zehnmal stärkere
als bei Magnitude 6,0.
Heute verwenden die Wissenschaftler keine Seismografen mehr, sondern moderne
.
Die Bewegung der Platten erfolgt jedoch nicht reibungsfrei. Die Gesteinspakete werden an viele Stellen gegeneinander gepresst und Unebenheiten hemmen die Bewegung. Spannungen stauen sich auf, bis das Gestein
und entlang der Erdbebenherd-Fläche aufreißt.
Unterhalb dieser Schale, der Lithosphäre, schließt sich der viel dickere, aber weniger spröde Erdmantel an. Darunter wiederum liegt der Erdkern. Die hohen Temperaturen des Erdkerns heizen die darüberliegenden Schichten auf. Teile des Erdmantels setzen sich dadurch in
.
Erdbeben
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.