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ΑΡΧΙΚΗ
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Wortschatzaufgabe
Seismometer - Mercalli - logarithmisch - Bodenbewegungen - Art - Tiere - Nachteil - sowohl - Seismologe - Magnitude
Erdbeben erzeugen
Raumwellen als auch Oberflächenwellen.
Auch bei Seismometern benötigt man unterschiedliche Geräte, um horizontale und vertikale
zu erfassen.
So kann ein Beben der Magnitude 8,0 in unbewohntem Gelände kaum Zerstörungen hervorrufen, während ein zehnfach schwächeres der Magnitude 7,0 unmittelbar unter einer Stadt zu schwersten Verwüstungen führt. Daher verwenden Wissenschaftler für die Intensität eines Erdbebens die erweiterte
-Skala.
Heute verwenden die Wissenschaftler keine Seismografen mehr, sondern moderne
.
Aus dem maximalen Ausschlag des Seismometers ergibt sich die
, die Stärke des Erdbebens auf der Richterskala. Meist wird der maximale Ausschlag von Oberflächenwellen ausgelöst. Sie sind hauptverantwortlich für Schäden fernab vom Epizentrum.
Eine
der Oberflächenwellen sind die Love-Wellen, benannt nach dem Britischen Mathematiker A.E.H. Love, der 1911 als erster ein mathematisches Modell für die Ausbreitung dieser Wellen aufstellte.
Der amerikanische
Charles Francis Richter entwickelte 1935 in Kalifornien die Richter-Skala als Maß für die Erdbebenmagnitude. Die Magnitude (lat.: magnitudo = Größe) stellt ein logarithmisches Maß für die am Epizentrum freigesetzte Schwingungsenergie dar, die aus den Seismometern errechnet wird.
der Richter-Skala ist, dass man durch sie zwar die Stärke des Bebens, nicht aber die Zerstörungskraft, beschreiben kann.
Manche
sind in der Lage, P-Wellen zu hören, Menschen hingegen fühlen normalerweise nur die Erschütterungen.
Die Richter-Skala ist
gegliedert: Jede Stufe entspricht einem zehnmal stärkeren Ausschlag. Noch stärker steigt die bei einem Beben freigesetzte Energie. Von einer Zahl zur nächsten entlädt sich 32 mal mehr Energie.
Erdbeben
Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.