Wortschatzaufgabe

Innenleben - benannten - Primär - Mercalli - Schlange - Zerstörungskraft - Nachteil - Platten - schalenförmigen - Bodenbewegungen
der Richter-Skala ist, dass man durch sie zwar die Stärke des Bebens, nicht aber die Zerstörungskraft, beschreiben kann.
Um eine einfache Aussage über die Stärke eines Erdbebens treffen zu können, führte der kalifornische Seismologe (Erdbebenforscher) Charles F. Richter in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als Maß die Erdbebenmagnitude auf der nach ihm Skala ein.
Aus der läßt sich die Stärke eines Bebens jedoch nur grob abschätzen. Denn diese hängt auch von der Besiedlungsdichte, dem Baugrund und der Bauweise der Häuser ab. Für menschenleere Gebiete und die Ozeane lassen sich nach Mercalli überhaupt keine Angaben machen.
Die etwa halb so schnellen Sekundär- oder S-Wellen lassen den Untergrund s-förmig zur Seite schwingen, etwa so, wie sich eine fortbewegt.
Durch die Wellen wird das Gestein, wie bei Schallwellen, in Ausbreitungsrichtung zusammengestaucht und wieder gestreckt.
Die Ursachen für die meisten Erdbeben sind im Aufbau der Erde zu suchen. Der "feste Boden unter unseren Füßen" ist eigentlich nur eine dünne Schale. Man nennt sie Lithosphäre.
So kann ein Beben der Magnitude 8,0 in unbewohntem Gelände kaum Zerstörungen hervorrufen, während ein zehnfach schwächeres der Magnitude 7,0 unmittelbar unter einer Stadt zu schwersten Verwüstungen führt. Daher verwenden Wissenschaftler für die Intensität eines Erdbebens die erweiterte -Skala.
Auch bei Seismometern benötigt man unterschiedliche Geräte, um horizontale und vertikale zu erfassen.
Die Erdkruste ist in ein Mosaik von vierzehn großen und zahlreichen kleineren zerlegt.
Die Lithosphäre besteht aus der etwa 10 bis 70 km dicken Erdkruste und dem obersten Teil des oberen Erdmantels, - insgesamt eine rund 100 km tiefe Schicht. Sie umgibt eine Erdkugel von etwa 12700 km Durchmesser, die ein unruhiges hat.

Erdbeben

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