Wortschatzaufgabe

Phänomen - flüssig - Sonnenoberfläche - äußeren - können - Untersuchungen - verändert - unteren - Wissenschaftler - passive
Tief im Erdinneren herrschen extrem hoher Druck und hohe Temperaturen. Sie steigen mit zunehmender Tiefe noch weiter an. Im Zentrum unserer Erde herrschen höhere Temperaturen als auf der .
Es ist nicht klar, weshalb der innere Kern fest und der äußere ist.
Der Erdmantel unterteilt sich noch in den oberen und in den Mantel.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Um die durchschnittliche Dichte der Erde bestimmen zu , muss die Masse und das Volumen der Erde bekannt sein.
Der Kern besitzt einen Radius von etwa 3500 Kilometern. Dabei entfallen auf den inneren Kern ca. 1400 Kilometer und auf den ca. 2100 Kilometer.
Das bekannteste , die Plattentektonik, wurde bereits 1924 von Alfred Wegener als "Kontinentverschiebung" postuliert.
haben jedoch noch zwischen den einzelnen Schichten weitere Unterteilungen entdeckt.
Heute wissen wir, dass die Kontinente eher eine Rolle haben. Aktiv sind dagegen untermeerische Gebirge, die so genannten ozeanischen Rücken, an denen ständig neues Material aus dem Erdmantel aufsteigt.
Die Plattentektonik ist die zentrale Theorie der Kontinentalverschiebung, wonach sich auf der Erdoberfläche mehrere Platten bewegen und dabei aufeinander treffen. Bislang ungeklärt ist unter anderem, warum sich die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit einzelner Platten im Lauf der Erdgeschichte haben.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.