Wortschatzaufgabe

Vulkanismus - schiebt - Erdvolumens - Untersuchungen - Erkenntnissen - vor - Phänomen - existiert - Wissenschaftler - vermutet
Der Charakter der Plattengrenzen ist verantwortlich für die Art des an der Erdoberfläche: Zum einen gibt es Platten, die sich aufeinanderzubewegen. Befinden sich auf beiden kollidierenden Platten Landmassen, so entstehen große Gebirgszüge wie beispielsweise der Himalaya (Indische Platte und Eurasische Platte). Diese Platten nennt man Kontinentalplatten.
Am Anfang ihrer Entstehung, ca. 4,5 Mrd. Jahren, war die Erde größtenteils geschmolzen; daraus resultiert, dass dichtere Substanzen wegen der Schwerkraft zum Zentrum hin abgesunken sind und weniger dichtes Material zur Erdkruste aufstieg.
Der Mantel erreicht eine Tiefe von fast bis zu 3000 km und umfaßt über 80% des gesamten .
Unter bestimmten Umständen kommt es beim Aufeinandertreffen zweier Platten zu einer Subduktion. Dann sich eine Platte unter die andere.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Die Durchschnittsdichte des Erdoberflächenmaterials ist jedoch nur ca. 3.000 kg/m3, so dass man annehmen muß, dass im Inneren der Erde dichteres Material .
Das bekannteste , die Plattentektonik, wurde bereits 1924 von Alfred Wegener als "Kontinentverschiebung" postuliert.
haben jedoch noch zwischen den einzelnen Schichten weitere Unterteilungen entdeckt.
Nach neuesten (April 2008) befindet sich in unserem Erdkern mit einem Durchmesser von ca. 2800 km ein weiterer Erdkern mit einem Durchmesser von ca. 1180 km, der damit ca. halb so groß ist. Die beiden Erdkerne bestehen aus Eisenkristallen mit unterschiedlicher Textur. Die Texturen des äußeren Kerns orientieren sich hin in Richtung der Erddrehung, während die im Inneren eine andere kristalline Struktur besitzen und auch anders ausgerichtet sind.
Man , dass das Erdmagnetfeld im äußeren Kern erzeugt wird.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.