Wortschatzaufgabe

existiert - Untersuchungen - Sonnenoberfläche - andererseits - schwimmen - Phänomen - Hypothesen - bezeichnet - Bewegung - zusammenstoßen
An Stellen, an denen die Platten , kommt es zur sogenannten Subduktion. Die Platte mit der höheren Dichte wird unter die andere Platte geschoben, erhitzt und schmilzt schließlich. Dieser Vorgang wird als Subduktion bezeichnet. Die andere Platte wird angehoben.
Die Durchschnittsdichte des Erdoberflächenmaterials ist jedoch nur ca. 3.000 kg/m3, so dass man annehmen muß, dass im Inneren der Erde dichteres Material .
Auch wird angenommen, dass die Konvektion im äußeren Kern, kombiniert mit der Rotation der Erde (sogenannte Coriolis-Kraft), Grund für das Magnetfeld der Erde ist. Dieser Prozess wird als Dynamo-Theorie .
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Die Platten aus denen die Erdkruste besteht, auf dem ca. 3000 km mächtigen, aus flüssigem, heißem Gestein bestehenden Erdmantel.
Das bekannteste , die Plattentektonik, wurde bereits 1924 von Alfred Wegener als "Kontinentverschiebung" postuliert.
Es wird angenommen, daß der innere Kern primär aus festem Nickel und Eisen besteht; es gibt auch umstrittene , dass dieser Kern ein einziger monolithischer Eisenkristall ist.
Auch der Erdkern besteht aus zwei Teilen. Einerseits aus dem äußeren flüssigen Kern, und aus dem inneren Kern, der aus festem Metall besteht.
Tief im Erdinneren herrschen extrem hoher Druck und hohe Temperaturen. Sie steigen mit zunehmender Tiefe noch weiter an. Im Zentrum unserer Erde herrschen höhere Temperaturen als auf der .
Vereinfacht gesprochen kann die Erde als Wärmekraftmaschine aufgefasst werden, in der die Wärme des Erdinnern in umgesetzt wird. Dabei treten im Erdmantel und im Erdkern Konvektionsströmungen auf, die den Antriebsmechanismus der großskaligen geodynamischen Phänomene darstellen.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.