Wortschatzaufgabe

schiebt - Gestein - verändert - dünn - schwimmen - Neuere - Erdvolumens - äußeren - Nickel - Theorie
Der Erdkern besteht aus Eisen und . Er wird von einer etwa 2.000 km dicken Schicht ummantelt, welche flüssig ist, und als äußerer Erdkern bezeichnet wird.
Eine weitere für den Eisenkern der Erde liegt in einem möglichen Einschlag eines Eisenmeteorieten in den Anfängen der Erde begründet. Das Einschlagsmaterial versank dürch seine höhere Dichte im damals noch flüssigen Erdmantel.
Die Erdkruste ist , der Erdmantel ist weich aber fest und der metallische Kern besteht aus festem und flüssigem Eisen.
Die Plattentektonik ist die zentrale Theorie der Kontinentalverschiebung, wonach sich auf der Erdoberfläche mehrere Platten bewegen und dabei aufeinander treffen. Bislang ungeklärt ist unter anderem, warum sich die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit einzelner Platten im Lauf der Erdgeschichte haben.
Die äußere Schale der Erde ist eine dünne Kruste aus hartem, kaltem .
Unter bestimmten Umständen kommt es beim Aufeinandertreffen zweier Platten zu einer Subduktion. Dann sich eine Platte unter die andere.
Der innere Kern ist zu heiß, um ein permanentes magnetisches Feld zu halten, wirkt jedoch stabilisierend auf das durch den äußeren Kern erzeugte magnetische Feld. Forschungsergebnisse gehen davon aus, daß der innere Kern der Erde etwas schneller als der Rest des Planeten rotiert.
Der Mantel erreicht eine Tiefe von fast bis zu 3000 km und umfaßt über 80% des gesamten .
Der Kern besitzt einen Radius von etwa 3500 Kilometern. Dabei entfallen auf den inneren Kern ca. 1400 Kilometer und auf den ca. 2100 Kilometer.
Die Platten aus denen die Erdkruste besteht, auf dem ca. 3000 km mächtigen, aus flüssigem, heißem Gestein bestehenden Erdmantel.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.