Wortschatzaufgabe

existiert - Sonnensystem - verblieben - leichten - wir - hartem - unterschiedlich - Gestein - Vulkanismus - Untersuchungen
Der Charakter der Plattengrenzen ist verantwortlich für die Art des an der Erdoberfläche: Zum einen gibt es Platten, die sich aufeinanderzubewegen. Befinden sich auf beiden kollidierenden Platten Landmassen, so entstehen große Gebirgszüge wie beispielsweise der Himalaya (Indische Platte und Eurasische Platte). Diese Platten nennt man Kontinentalplatten.
Die durchschnittliche Dichte der Erde beträgt 5.515 kg/m3, was unseren Planeten zum dichtesten im macht.
Die Stärken der kontinentalen und der ozeanischen Kruste sind sehr . Die kontinentale Kruste, die im Durchschnitt 30 km dick ist, kann in den Gebirgsregionen bis zu 70 km stark sein, während die ozeanische Kruste nur etwa bis zu 10 km dick ist.
Die Durchschnittsdichte des Erdoberflächenmaterials ist jedoch nur ca. 3.000 kg/m3, so dass man annehmen muß, dass im Inneren der Erde dichteres Material .
Die Erdkruste, auf der leben, umspannt den Mantel als hauchdünne Außenhaut.
Im inneren Kern unserer Erde sind die Drücke enorm hoch. Dadurch ist das Metall in diesem Kern in Zustand.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Die Elemente wie zum Beispiel Silizium, Magnesium, Aluminium und Natrium, trieben auf und reicherten sich in einer Schale um den Erdkern – den Mantel – an. Dieser chemische Trennungsvorgang wird Differentation genannt und ist ein Grund für den Schalenbau der Erde.
Die äußere Schale der Erde ist eine dünne Kruste aus hartem, kaltem .
Aus diesem Grunde besteht der Kern aus ca. 80 % Eisen, sowie Nickel und Silizium, während Elemente, die nicht si dicht sind, wie Blei oder Uran entweder zu selten oder zu unbedeutend sind, bzw. sich mit leichteren Elementen verbinden und deshalb in der Erdkruste .

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.