Wortschatzaufgabe

flüssig - Sonnenoberfläche - Wissenschaftler - schiebt - Untersuchungen - Phänomen - Metalle - Bildung - Erde - verändert
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Treffen zwei ozeanische Platten aufeinander, kommt es oftmals zur langer Inselketten entlang der Subduktionszone (Beispiel: Japan, Philippinen). Treffen eine ozeanische und eine kontinentale Platte aufeinander, wird die kontinentale Platte angehoben und es kommt zu Bildung langer Gebirgsketten mit Vulkanismus (Beipiel: die Anden).
Die Erdkruste, also die äußere Schicht unserer ist eine harte Schale aus Gestein. Sie ist jedoch sehr dünn.
Das bekannteste , die Plattentektonik, wurde bereits 1924 von Alfred Wegener als "Kontinentverschiebung" postuliert.
Unter bestimmten Umständen kommt es beim Aufeinandertreffen zweier Platten zu einer Subduktion. Dann sich eine Platte unter die andere.
Tief im Erdinneren herrschen extrem hoher Druck und hohe Temperaturen. Sie steigen mit zunehmender Tiefe noch weiter an. Im Zentrum unserer Erde herrschen höhere Temperaturen als auf der .
haben jedoch noch zwischen den einzelnen Schichten weitere Unterteilungen entdeckt.
Die Plattentektonik ist die zentrale Theorie der Kontinentalverschiebung, wonach sich auf der Erdoberfläche mehrere Platten bewegen und dabei aufeinander treffen. Bislang ungeklärt ist unter anderem, warum sich die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit einzelner Platten im Lauf der Erdgeschichte haben.
Es ist nicht klar, weshalb der innere Kern fest und der äußere ist.
Der Kern unseren Erde bringt es gerade mal auf ca. 16% des Gesamtvolumens. Seine Bestandteile sind hauptsächlich Eisen, Nickel und andere .

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.