Wortschatzaufgabe

verändert - Strom - schwimmen - vor - Untersuchungen - Bewegung - hartem - Gestein - Lithosphäre - heißen
Vereinfacht gesprochen kann die Erde als Wärmekraftmaschine aufgefasst werden, in der die Wärme des Erdinnern in umgesetzt wird. Dabei treten im Erdmantel und im Erdkern Konvektionsströmungen auf, die den Antriebsmechanismus der großskaligen geodynamischen Phänomene darstellen.
Im inneren Kern unserer Erde sind die Drücke enorm hoch. Dadurch ist das Metall in diesem Kern in Zustand.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Der äußere Kern besteht hauptsächlich aus Eisen in flüssigem Zustand. Durch die Rotation unserer Erde wird eine Zirkulation dieser Flüssigkeit hervorgerufen. Der dabei entstehende elektrische baut das Magnetfeld der Erde auf.
Die Platten aus denen die Erdkruste besteht, auf dem ca. 3000 km mächtigen, aus flüssigem, heißem Gestein bestehenden Erdmantel.
Die Plattentektonik ist die zentrale Theorie der Kontinentalverschiebung, wonach sich auf der Erdoberfläche mehrere Platten bewegen und dabei aufeinander treffen. Bislang ungeklärt ist unter anderem, warum sich die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit einzelner Platten im Lauf der Erdgeschichte haben.
Die äußere Schale der Erde ist eine dünne Kruste aus hartem, kaltem .
Um den vermutlich 5.500 o C und festen inneren Erdkern lagern die verschiedenen Schichten der Erde.
Am Anfang ihrer Entstehung, ca. 4,5 Mrd. Jahren, war die Erde größtenteils geschmolzen; daraus resultiert, dass dichtere Substanzen wegen der Schwerkraft zum Zentrum hin abgesunken sind und weniger dichtes Material zur Erdkruste aufstieg.
Der obere Erdmantel, mit einer Tiefe von bis zu 100 km, bildet zusammen mit der Erdkruste die , jenen Teil, der in die einzelnen Erdplatten zerbrochen ist.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.