Wortschatzaufgabe

verändert - sinkt - zwei - anders - Nickel - vor - passive - äußeren - hartem - Strom
Der Kern besitzt einen Radius von etwa 3500 Kilometern. Dabei entfallen auf den inneren Kern ca. 1400 Kilometer und auf den ca. 2100 Kilometer.
Konvektionsbewegungen treten in fließfähigem Material auf, wenn es an der Unterseite erhitzt wird und auf der Oberseite abkühlt. Dann steigt heißes Material, das weniger dicht ist als das Material darüber, vom Boden auf, und kühleres und damit dichteres Material von der Oberfläche nach unten.
Im inneren Kern unserer Erde sind die Drücke enorm hoch. Dadurch ist das Metall in diesem Kern in Zustand.
Der Erdkern besteht aus Eisen und . Er wird von einer etwa 2.000 km dicken Schicht ummantelt, welche flüssig ist, und als äußerer Erdkern bezeichnet wird.
Heute wissen wir, dass die Kontinente eher eine Rolle haben. Aktiv sind dagegen untermeerische Gebirge, die so genannten ozeanischen Rücken, an denen ständig neues Material aus dem Erdmantel aufsteigt.
Der äußere Kern besteht hauptsächlich aus Eisen in flüssigem Zustand. Durch die Rotation unserer Erde wird eine Zirkulation dieser Flüssigkeit hervorgerufen. Der dabei entstehende elektrische baut das Magnetfeld der Erde auf.
Die Erde ist sehr grob in mächtige Schalen gegliedert. Den Erdkern und den Erdmantel.
Das Innere unseres Planeten besteht aus verschiedenen Schichten. Jede Schicht ist dabei aufgebaut.
Die Plattentektonik ist die zentrale Theorie der Kontinentalverschiebung, wonach sich auf der Erdoberfläche mehrere Platten bewegen und dabei aufeinander treffen. Bislang ungeklärt ist unter anderem, warum sich die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit einzelner Platten im Lauf der Erdgeschichte haben.
Am Anfang ihrer Entstehung, ca. 4,5 Mrd. Jahren, war die Erde größtenteils geschmolzen; daraus resultiert, dass dichtere Substanzen wegen der Schwerkraft zum Zentrum hin abgesunken sind und weniger dichtes Material zur Erdkruste aufstieg.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.