Wortschatzaufgabe

äußeren - Sonnenoberfläche - Metalle - Bildung - Grenzen - leichten - gebrochen - können - verblieben - verändert
In der Geologie spielt weniger die Verteilung von Landmassen und Wasser eine Rolle als viel mehr das Puzzle, das sich darunter befindet: Unsere Kontinente wie auch die Meere befinden sich auf großen Platten, deren nicht immer mit den sichtbaren Kontinentalgrenzen übereinstimmen.
Treffen zwei ozeanische Platten aufeinander, kommt es oftmals zur langer Inselketten entlang der Subduktionszone (Beispiel: Japan, Philippinen). Treffen eine ozeanische und eine kontinentale Platte aufeinander, wird die kontinentale Platte angehoben und es kommt zu Bildung langer Gebirgsketten mit Vulkanismus (Beipiel: die Anden).
Die Plattentektonik ist die zentrale Theorie der Kontinentalverschiebung, wonach sich auf der Erdoberfläche mehrere Platten bewegen und dabei aufeinander treffen. Bislang ungeklärt ist unter anderem, warum sich die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit einzelner Platten im Lauf der Erdgeschichte haben.
Der Kern besitzt einen Radius von etwa 3500 Kilometern. Dabei entfallen auf den inneren Kern ca. 1400 Kilometer und auf den ca. 2100 Kilometer.
Die Elemente wie zum Beispiel Silizium, Magnesium, Aluminium und Natrium, trieben auf und reicherten sich in einer Schale um den Erdkern – den Mantel – an. Dieser chemische Trennungsvorgang wird Differentation genannt und ist ein Grund für den Schalenbau der Erde.
Nach der Theorie der Plattentektonik ist die Lithosphäre keine durchgehende Schale, sondern sie ist in Teile auseinander und zwar in ca. 20 starre Platten, die sich in mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten relativ zueinander bewegen.
Tief im Erdinneren herrschen extrem hoher Druck und hohe Temperaturen. Sie steigen mit zunehmender Tiefe noch weiter an. Im Zentrum unserer Erde herrschen höhere Temperaturen als auf der .
Der Kern unseren Erde bringt es gerade mal auf ca. 16% des Gesamtvolumens. Seine Bestandteile sind hauptsächlich Eisen, Nickel und andere .
Aus diesem Grunde besteht der Kern aus ca. 80 % Eisen, sowie Nickel und Silizium, während Elemente, die nicht si dicht sind, wie Blei oder Uran entweder zu selten oder zu unbedeutend sind, bzw. sich mit leichteren Elementen verbinden und deshalb in der Erdkruste .
Um die durchschnittliche Dichte der Erde bestimmen zu , muss die Masse und das Volumen der Erde bekannt sein.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.