Wortschatzaufgabe

bezeichnet - Phänomen - schweren - schwimmen - verblieben - Vulkanismus - schmelzen - Untersuchungen - Apfel - zusammenstoßen
Die Temperatur im Bereich des Erdkerns beträgt vermutlich ca. 5000 0C. Der Druck ist aber so groß, dass die Stoffe dort unten nicht können.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Die Erdkruste ist etwa vergleichbar mit einem und seiner Schale.
Auch wird angenommen, dass die Konvektion im äußeren Kern, kombiniert mit der Rotation der Erde (sogenannte Coriolis-Kraft), Grund für das Magnetfeld der Erde ist. Dieser Prozess wird als Dynamo-Theorie .
Die Platten aus denen die Erdkruste besteht, auf dem ca. 3000 km mächtigen, aus flüssigem, heißem Gestein bestehenden Erdmantel.
Der Charakter der Plattengrenzen ist verantwortlich für die Art des an der Erdoberfläche: Zum einen gibt es Platten, die sich aufeinanderzubewegen. Befinden sich auf beiden kollidierenden Platten Landmassen, so entstehen große Gebirgszüge wie beispielsweise der Himalaya (Indische Platte und Eurasische Platte). Diese Platten nennt man Kontinentalplatten.
An Stellen, an denen die Platten , kommt es zur sogenannten Subduktion. Die Platte mit der höheren Dichte wird unter die andere Platte geschoben, erhitzt und schmilzt schließlich. Dieser Vorgang wird als Subduktion bezeichnet. Die andere Platte wird angehoben.
Das bekannteste , die Plattentektonik, wurde bereits 1924 von Alfred Wegener als "Kontinentverschiebung" postuliert.
Aus diesem Grunde besteht der Kern aus ca. 80 % Eisen, sowie Nickel und Silizium, während Elemente, die nicht si dicht sind, wie Blei oder Uran entweder zu selten oder zu unbedeutend sind, bzw. sich mit leichteren Elementen verbinden und deshalb in der Erdkruste .
Kurz nach der Entstehung der Erde vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, sanken die Elemente wie zum Beispiel Eisen und Nickel ins Zentrum der Erde und bildeten den Kern.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.