Wortschatzaufgabe

andererseits - Wissenschaftler - Bewegung - Bildung - leichten - Untersuchungen - Temperaturen - wir - Strom - Erdmantel
Vereinfacht gesprochen kann die Erde als Wärmekraftmaschine aufgefasst werden, in der die Wärme des Erdinnern in umgesetzt wird. Dabei treten im Erdmantel und im Erdkern Konvektionsströmungen auf, die den Antriebsmechanismus der großskaligen geodynamischen Phänomene darstellen.
Treffen zwei ozeanische Platten aufeinander, kommt es oftmals zur langer Inselketten entlang der Subduktionszone (Beispiel: Japan, Philippinen). Treffen eine ozeanische und eine kontinentale Platte aufeinander, wird die kontinentale Platte angehoben und es kommt zu Bildung langer Gebirgsketten mit Vulkanismus (Beipiel: die Anden).
Auch der Erdkern besteht aus zwei Teilen. Einerseits aus dem äußeren flüssigen Kern, und aus dem inneren Kern, der aus festem Metall besteht.
In der Asthenosphäre, dem unteren Teil des Mantels herrschen von bis zu 4000°C.
Die Erdkruste, auf der leben, umspannt den Mantel als hauchdünne Außenhaut.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
haben jedoch noch zwischen den einzelnen Schichten weitere Unterteilungen entdeckt.
Der um den Erdkern liegende ist etwa 2.900 km dick und setzt sich aus der Asthenosphäre und der Lithosphäre zusammen.
Der äußere Kern besteht hauptsächlich aus Eisen in flüssigem Zustand. Durch die Rotation unserer Erde wird eine Zirkulation dieser Flüssigkeit hervorgerufen. Der dabei entstehende elektrische baut das Magnetfeld der Erde auf.
Die Elemente wie zum Beispiel Silizium, Magnesium, Aluminium und Natrium, trieben auf und reicherten sich in einer Schale um den Erdkern – den Mantel – an. Dieser chemische Trennungsvorgang wird Differentation genannt und ist ein Grund für den Schalenbau der Erde.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.