Wortschatzaufgabe

schweren - Untersuchungen - Grenzen - kontinentale - flüssig - wir - sinkt - zusammenstoßen - äußeren - passive
Heute wissen wir, dass die Kontinente eher eine Rolle haben. Aktiv sind dagegen untermeerische Gebirge, die so genannten ozeanischen Rücken, an denen ständig neues Material aus dem Erdmantel aufsteigt.
Die Erdkruste, auf der leben, umspannt den Mantel als hauchdünne Außenhaut.
Es ist nicht klar, weshalb der innere Kern fest und der äußere ist.
An Stellen, an denen die Platten , kommt es zur sogenannten Subduktion. Die Platte mit der höheren Dichte wird unter die andere Platte geschoben, erhitzt und schmilzt schließlich. Dieser Vorgang wird als Subduktion bezeichnet. Die andere Platte wird angehoben.
In der Geologie spielt weniger die Verteilung von Landmassen und Wasser eine Rolle als viel mehr das Puzzle, das sich darunter befindet: Unsere Kontinente wie auch die Meere befinden sich auf großen Platten, deren nicht immer mit den sichtbaren Kontinentalgrenzen übereinstimmen.
Kurz nach der Entstehung der Erde vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, sanken die Elemente wie zum Beispiel Eisen und Nickel ins Zentrum der Erde und bildeten den Kern.
Die Erdkruste unterteilt sich nochmals in zwei Arten. Zum einen in die Kruste, auf der die Kontinente liegen und die aus Granitgestein besteht, und zum anderen in die ozeanische Kruste, die hauptsächlich aus Basalt besteht.
Konvektionsbewegungen treten in fließfähigem Material auf, wenn es an der Unterseite erhitzt wird und auf der Oberseite abkühlt. Dann steigt heißes Material, das weniger dicht ist als das Material darüber, vom Boden auf, und kühleres und damit dichteres Material von der Oberfläche nach unten.
Der Kern besitzt einen Radius von etwa 3500 Kilometern. Dabei entfallen auf den inneren Kern ca. 1400 Kilometer und auf den ca. 2100 Kilometer.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.