Wortschatzaufgabe

Bildung - kontinentale - äußeren - Zustand - Phänomen - Untersuchungen - schmelzen - durchschnittliche - unteren - Apfel
Treffen zwei ozeanische Platten aufeinander, kommt es oftmals zur langer Inselketten entlang der Subduktionszone (Beispiel: Japan, Philippinen). Treffen eine ozeanische und eine kontinentale Platte aufeinander, wird die kontinentale Platte angehoben und es kommt zu Bildung langer Gebirgsketten mit Vulkanismus (Beipiel: die Anden).
Der Kern besitzt einen Radius von etwa 3500 Kilometern. Dabei entfallen auf den inneren Kern ca. 1400 Kilometer und auf den ca. 2100 Kilometer.
Die Erdkruste ist etwa vergleichbar mit einem und seiner Schale.
Der Erdmantel unterteilt sich noch in den oberen und in den Mantel.
Die Temperatur des äußeren Mantels steigt bis auf 1200°C.
Die Temperatur im Bereich des Erdkerns beträgt vermutlich ca. 5000 0C. Der Druck ist aber so groß, dass die Stoffe dort unten nicht können.
Im äußeren Kern, der in einer Tiefe von über 5000 km liegt, sind die Temperaturen bei knapp 4500°C. Seine Bestandteile sind in der Hauptsache Eisen in flüssigem .
Das bekannteste , die Plattentektonik, wurde bereits 1924 von Alfred Wegener als "Kontinentverschiebung" postuliert.
Aus seismischen weiß man, dass der Erdkern weiter in eine innere, feste und eine äußere, zähflüssige Schale unterteilt ist.
Die Erdkruste unterteilt sich nochmals in zwei Arten. Zum einen in die Kruste, auf der die Kontinente liegen und die aus Granitgestein besteht, und zum anderen in die ozeanische Kruste, die hauptsächlich aus Basalt besteht.

Das Erdinnere

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.