Wortschatzaufgabe

Wohlbefinden - Gespräche - Lärm - Kopfschmerzen - können - Körper - achten - Wissenschaftler - Altgriechischen - Schluss
In Büros entsteht durch Verkehrsgeräusche, Mitarbeiter (z.B. Telefon, Klimaanlagen, Kopiergeräte und nicht zuletzt Computer (Festplatten, Kühlung).
Bildschirmgeräte ergonomisch aufzustellen heißt, Augen- und Rückenbeschwerden zu vermeiden, die durch einen falschen Sehabstand oder durch eine ungünstige Höhe des Monitors auftreten .
Wenn Sie mit einem Computer arbeiten, sollten Sie bei einer Sehentfernung von 50 Zentimetern darauf , dass die Schriftgröße zwischen 3 und 4 Millimeter liegt. Bei jeder Helligkeits- und Kontrasteinstellung müssen die Zeichen scharf und deutlich, also gut lesbar sein. Das erfordert einen angemessennen Zeichen- und Zeilenabstand.
Nicht nur das Ohr wird durch dauerhaften Lärm geschädigt. Der ganze
Lärm kann unter anderem zu Konzentrationsstörungen, , Nervosität, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Schlaflosigkeit und Verdauungsstörungen führen.
Ergonomie-Experten sind , die die Risikofaktoren für Gesundheitsschäden, durch die Arbeit, kennen.
Die sogenannte “Europäische Woche” für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, hatte diesmal das Motto “ mit Lärm” .
Auch mitzuhörende , stören besonders, gerade wenn man in Büros arbeitet, die nicht nur für eine oder zwei Personen vorgesehen sind. Sie sind zeitlich nicht vorhersehbar und haben einen hohen Informationsgehalt.
1950 wurde in Grossbritanien der Begriff “Ergonomie” geprägt. Er stammt aus dem und bedeutet “Arbeitsgesetz” (ergo = Werk, nomos = Gesetz).
Die Anwendung ergonomischer Grundsätze fördert das am Arbeitsplatz, schützt die Gesundheit und steigert dadurch Arbeitsleistung und -qualität.

Lärm als Störfaktor

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.