Wortschatzaufgabe

Körper - Schutz - Lärmquelle - laut - Arbeitsposition - Arbeitplatz - schaden - Kopfschmerzen - schallschluckende - Altgriechischen
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am organisiert immer wieder mal die sogenannte “Europäische Woche” für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
Jeder der am Monitor arbeitet, sollte so schnell wie möglich die für ihn richtige finden, um auf solch eine Art und Weise zu arbeiten, die seiner Gesundheit nicht schadet.
So mag beispielsweise das quietschende Kratzen einer Gabel auf einem Teller nicht sonderlich sein, lässt aber manche Personen ihre Selbstbeherrschung verlieren.
Lärm kann unter anderem zu Konzentrationsstörungen, , Nervosität, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Schlaflosigkeit und Verdauungsstörungen führen.
Der Verkehr und darunter vor allem der Straßenverkehr stellt weiterhin die bei weitem häufigste dar.
Die Gesundheit der Beschäftigten ist geschützt, denn Arbeiten darf der Gesundheit nicht .
Die räumliche Trennung von Arbeitsplätzen und Lärmquellen, den Schall durch Verkleidung zu dämpfen, Fußböden, Decken, Wände und Stellwände, die Verwendung von Stores vor Fensterflächen ... sind weitere Punkte, die man bedenken sollte, um Lärm zu vermeiden.
Da Arbeiten der Gesundheit nicht schaden darf, ist im beruflichen Umfeld der vor Lärm durch umfangreiche Bestimmungen und Kontrollmaßnahmen geregelt.
Nicht nur das Ohr wird durch dauerhaften Lärm geschädigt. Der ganze
1950 wurde in Grossbritanien der Begriff “Ergonomie” geprägt. Er stammt aus dem und bedeutet “Arbeitsgesetz” (ergo = Werk, nomos = Gesetz).

Lärm als Störfaktor

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.