Wortschatzaufgabe

Kopfschmerzen - anfangs - krank - Lärmquelle - schallschluckende - Körper - laut - Menschen - Wohlbefinden - minimieren
Nicht nur das Ohr wird durch dauerhaften Lärm geschädigt. Der ganze
So mag beispielsweise das quietschende Kratzen einer Gabel auf einem Teller nicht sonderlich sein, lässt aber manche Personen ihre Selbstbeherrschung verlieren.
Die Anwendung ergonomischer Grundsätze fördert das am Arbeitsplatz, schützt die Gesundheit und steigert dadurch Arbeitsleistung und -qualität.
Ergonomie wird häufig als die Anpassung des Arbeitsmittels und der Arbeitsumgebung, an den , aufgefasst.
Ergonomie-Experten kennen Wege, Risikofaktoren, die durch die Arbeit entstehen zu .
Lärm macht .
Der Verkehr und darunter vor allem der Straßenverkehr stellt weiterhin die bei weitem häufigste dar.
Die räumliche Trennung von Arbeitsplätzen und Lärmquellen, den Schall durch Verkleidung zu dämpfen, Fußböden, Decken, Wände und Stellwände, die Verwendung von Stores vor Fensterflächen ... sind weitere Punkte, die man bedenken sollte, um Lärm zu vermeiden.
Lärm kann unter anderem zu Konzentrationsstörungen, , Nervosität, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Schlaflosigkeit und Verdauungsstörungen führen.
Schäden durch Lärm treten schleichend auf und werden deshalb oft gar nicht wahrgenommen.

Lärm als Störfaktor

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.