Wortschatzaufgabe

Altgriechischen - hören - Arbeitplatz - Wissenschaft - Büro - Gespräche - Geräusche - Menschen - wirkungsvollste - unterschiedlich
Ergonomie wird häufig als die Anpassung des Arbeitsmittels und der Arbeitsumgebung, an den , aufgefasst.
Die physiologischen Eigenschfaten der Augen sind von Person zu Person , ebenso die Körpergröße. Daher kann die ergonomisch günstigste Position eines Bildschirms nicht für alle Menschen gleich sein.
Bei der Büroplanung ist es wichtig den Arbeitsplatz richtig zu gestalten, indem man die verschiedenen mitbedenkt.
Einer der unangenehmsten “Störer” im ist nach wie vor der Drucker.
Auch mitzuhörende , stören besonders, gerade wenn man in Büros arbeitet, die nicht nur für eine oder zwei Personen vorgesehen sind. Sie sind zeitlich nicht vorhersehbar und haben einen hohen Informationsgehalt.
1950 wurde in Grossbritanien der Begriff “Ergonomie” geprägt. Er stammt aus dem und bedeutet “Arbeitsgesetz” (ergo = Werk, nomos = Gesetz).
Die Ergonomie wird als verstanden, die von Erkenntnissen und Regeln, zur Beurteilung und Gestaltung menschlicher Arbeit, entwickelt wurde.
In Mehrpersonenbüros ist die Abgrenzung von Arbeitsplätzen das Instrument.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am organisiert immer wieder mal die sogenannte “Europäische Woche” für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
Schall ist also alles, was wir und manchmal auch fühlen können.

Lärm als Störfaktor

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.