Wortschatzaufgabe

Lärm - unterschiedlich - Gespräche - Wissenschaft - konzentriertes - Altgriechischen - Schutz - schaden - objektiv - anfangs
Da Arbeiten der Gesundheit nicht schaden darf, ist im beruflichen Umfeld der vor Lärm durch umfangreiche Bestimmungen und Kontrollmaßnahmen geregelt.
Auch mitzuhörende , stören besonders, gerade wenn man in Büros arbeitet, die nicht nur für eine oder zwei Personen vorgesehen sind. Sie sind zeitlich nicht vorhersehbar und haben einen hohen Informationsgehalt.
Schäden durch Lärm treten schleichend auf und werden deshalb oft gar nicht wahrgenommen.
Die physiologischen Eigenschfaten der Augen sind von Person zu Person , ebenso die Körpergröße. Daher kann die ergonomisch günstigste Position eines Bildschirms nicht für alle Menschen gleich sein.
In Büros entsteht durch Verkehrsgeräusche, Mitarbeiter (z.B. Telefon, Klimaanlagen, Kopiergeräte und nicht zuletzt Computer (Festplatten, Kühlung).
Der Begriff Lärm läßt sich nicht definieren.
Die Gesundheit der Beschäftigten ist geschützt, denn Arbeiten darf der Gesundheit nicht .
Die Ergonomie wird als verstanden, die von Erkenntnissen und Regeln, zur Beurteilung und Gestaltung menschlicher Arbeit, entwickelt wurde.
Lärm verhindert Arbeiten und macht unzufrieden. Die Fehlerhäufigkeit steigt, die Motivation sinkt.
1950 wurde in Grossbritanien der Begriff “Ergonomie” geprägt. Er stammt aus dem und bedeutet “Arbeitsgesetz” (ergo = Werk, nomos = Gesetz).

Lärm als Störfaktor

Füllen Sie die Lücken mit dem passenden Wort aus.